Die Tinton Formation im US-Bundesstaat New Jersey bewahrt glaukonitische Meeressande des späten Maastrichtiums und möglicherweise des frühesten Daniums, also der Zeit kurz nach dem Chicxulub-Einschlag. Ihre besonders fossilreichen obere Schichten gewähren Einblicke in küstennahe Lebensgemeinschaften sowie in die wissenschaftliche Diskussion über das Aussterben der Ammoniten an der Kreide-Paläogen-Grenze.

Stuart Weller |
Die Beschreibungsgeschichte der Tinton Formation beginnt vor ihrer eigentlichen Benennung. Schon George H. Cook unterschied 1868 eine verfestigte, grünliche Ablagerung, die er beschreibend als Indurated green earth bezeichnete. Stuart Weller trennte diese Schichten 1905 anhand ihrer Fossilien und stratigraphischen Stellung vom Red Bank Sand ab und nannte sie Tinton beds. 1Weller, S. (1905). The classification of the Upper Cretaceous formations and faunas of New Jersey. New Jersey Geological Survey, Annual Report of the State Geologist for the year 1904, 145–159. Trotz dieser Begründung setzte sich ihr selbstständiger Formationsrang zunächst nicht durchgängig durch. Nachfolgende Bearbeiter führten Tinton teilweise weiterhin als oberstes Member des Red Bank Sand. Eine eigene Kartierung bedeutete deshalb nicht automatisch eine Anerkennung als Formation. Richard K. Olsson behandelte die Einheit 1963 wieder selbstständig.2Olsson, R.K. (1963). Latest Cretaceous and earliest Tertiary stratigraphy of New Jersey Coastal Plain. American Association of Petroleum Geologists Bulletin 47(4), 643–665, insbesondere S. 653. doi:10.1306/BC743A6F-16BE-11D7-8645000102C1865D James P. Minard kartierte und beschrieb sie 1969 im Gebiet des Sandy Hook-Kartenblattes ausdrücklich als separate Formation. Die historischen Bezeichnungen dokumentieren somit wechselnde Gliederungen derselben regionalen Schichtenfolge. Für heutige Darstellungen sind sowohl Tinton Formation als auch Tinton Sand gebräuchlich.3Minard, J.P. (1969). Geology of the Sandy Hook quadrangle in Monmouth County, New Jersey. U.S. Geological Survey Bulletin 1276, 1–43. doi:10.3133/b12764U.S. Geological Survey (o. J.). Geolex: Tinton. Stratigraphische Verwendung und Beschreibungsgeschichte. Stratigraphische Übersicht |
Blick auf den Pine Brook bei Tinton Falls im Monmouth County in New Jersey. Direkt dahinter liegen die Wasserfälle und die Fundstelle 465. Bildquelle: GoogleMaps.
Geologie
Die Tinton Formation ist vor allem im nördlichen Teil der Küstenebene New Jerseys verbreitet und in Monmouth County aufgeschlossen. In ihrem Typusgebiet bei Tinton Falls erreicht sie ungefähr 6,5 Meter Mächtigkeit. Regionale Kartierungen nennen maximal etwa 7,5 Meter. Im Sandy Hook-Kartenblatt wurden bis zu sechs Meter beschrieben.5Minard, J.P. (1969). Geology of the Sandy Hook quadrangle in Monmouth County, New Jersey. U.S. Geological Survey Bulletin 1276, 1–43. doi:10.3133/b12766U.S. Geological Survey (o. J.). Geolex: Tinton. Stratigraphische Verwendung und Beschreibungsgeschichte. Stratigraphische Übersicht Nach Südwesten wird ihr Ausstrich schmaler und endet, wobei ältere Bearbeitungen einzelne ähnlich aussehende Schichten weiter südwestlich anders zuordneten. Das Gestein besteht aus schlecht sortiertem, glaukonitischem Quarzsand, der örtlich durch Siderit zu widerständigem Sandstein verkittet ist. Unverwitterte Partien erscheinen dunkelgrau bis grünlich; verwitterte Aufschlüsse zeigen gelbliche oder rötliche Brauntöne. Unterlagert wird die Einheit vom Red Bank Sand. Der untere Kontakt wurde sowohl als allmählicher Übergang als auch als Diskontinuität interpretiert. Meist folgt darüber die Hornerstown Formation; bei Eatontown ist jedoch örtlich eine Zunge der New Egypt Formation zwischengeschaltet. Diese regionale Besonderheit verhindert eine überall gültige, vereinfachte Abfolge derselben drei Formationen im Verbreitungsgebiet.7Landman, N.H., Johnson, R.O. & Edwards, L.E. (2004). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part 2: Northeastern Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 287, 1–107. doi:10.1206/0003-0090(2004)287<0001:CFTTBI>2.0.CO;2
Besonders gut untersuchte obere Schichten liegen im Einzugsgebiet des Manasquan River. Dort erschließen Profile etwa zwei Meter Tinton Formation unter ungefähr zwei Metern Hornerstown Formation. Eine rund zwanzig Zentimeter mächtige, fossilreiche Lage wird informell als Pinna Layer bezeichnet. Darüber liegt örtlich eine fünfzehn bis zwanzig Zentimeter mächtige, stark durch Grabgänge geprägte Burrowed Unit. Diese wurde zunächst zur Hornerstown Formation gerechnet, später wegen ihrer Gesteinsmerkmale und Fossilien der Tinton Formation zugeordnet. Beide Namen bezeichnen untersuchte Fundschichten, keine formal benannten Member.8Landman, N.H. et al. (2012). Short-term survival of ammonites in New Jersey after the end-Cretaceous bolide impact. Acta Palaeontologica Polonica 57(4), 703–715. doi:10.4202/app.2011.0068 Eine Iridiumanreicherung an der Basis der Pinna Layer macht die Altersdeutung schwierig. Neil H. Landman et al. diskutierten eine Ablagerung teilweise nach dem Chicxulub-Einschlag. Kenneth G. Miller et al. erklärten die Anomalie dagegen durch eine nachträgliche Verlagerung des Iridiums nach unten.9Landman, N.H. et al. (2012). Short-term survival of ammonites in New Jersey after the end-Cretaceous bolide impact. Acta Palaeontologica Polonica 57(4), 703–715. doi:10.4202/app.2011.006810Miller, K.G. et al. (2010). Relationship between mass extinction and iridium across the Cretaceous-Paleogene boundary in New Jersey. Geology 38(10), 867–870. doi:10.1130/G31135.1 Ein Anteil aus dem frühen Danium ist deshalb nach wie vor umstritten. Die biostratigraphische Einordnung ihrer Fossilien weist auf das oberste Maastrichtium unmittelbar vor der Kreide-Paläogen-Grenze hin.
Die Sedimente entstanden auf dem inneren Schelf des Atlantiks vor der Ostküste Appalachias.11Landman, N.H., Johnson, R.O. & Edwards, L.E. (2004). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part 2: Northeastern Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 287, 1–107. doi:10.1206/0003-0090(2004)287<0001:CFTTBI>2.0.CO;2 Sand und feinere Partikel gelangten vom Festland in die küstennahen Meeresräume und wurden dort mit glaukonitischen Bestandteilen vermischt. Die Tinton Formation unterscheidet sich dadurch von den stärker quarzreichen Sanden des darunterliegenden Shrewsbury Member. Ihre Entstehung lässt sich nicht allein als überall gleichförmiger Wechsel der Wassertiefe erklären: Regionale Kontakte und seitliche Übergänge zeigen unterschiedliche Entwicklungen benachbarter Ablagerungsräume. Im Manasquan River Gebiet wurden schlammreiche Böden von zahlreichen Meerestieren besiedelt. Die ausgezeichnet erhaltenen Lebensstellungen vieler Muscheln sprechen für deren Einbettung am ursprünglichen Standort. Später durchwühlten Tiere das Sediment; darüberliegende Ablagerungen gelangten teilweise entlang ihrer Grabgänge nach unten.12Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;213Landman, N.H. et al. (2012). Short-term survival of ammonites in New Jersey after the end-Cretaceous bolide impact. Acta Palaeontologica Polonica 57(4), 703–715. doi:10.4202/app.2011.0068 Beim erneuten Meeresvorstoß im frühen Paläogen wurden ältere Schichten örtlich erodiert und Fossilien in die basale Hornerstown Formation umgelagert. Mineralbildung und Verkittung veränderten anschließend die Sedimente. Deshalb müssen Ablagerung, biologische Durchmischung, Erosion und spätere Verfestigung bei der Interpretation dieser Schichtenfolge voneinander unterschieden werden.14Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2

Heutige Lage der Tinton Formation:
Lage: New Jersey
Benannt: 1905 durch Stuart Weller
Koordinaten heute: 40,30° N, 74,10° W
Paläo-Koordinaten: 40.5° N, 34.4° W
Alter: 67-65
Liegt unter: Hornerstown Formation, New Egypt Formation
Liegt über: Red Bank Sand
Gruppe: Monmouth Group
Subeinheiten: informelle Fundschichten Pinna Layer und Burrowed Unit
Paläo-Lage der Tinton Formation:
Fossilbericht
Die Tinton Formation überliefert vor allem marine Wirbellose, deren Vielfalt besonders in der Pinna Layer des Manasquan River Gebietes hervortritt. Die dort untersuchte Gemeinschaft umfasst Muscheln, Schnecken, Kopffüßer, Seeigel, Schwämme, Röhrenwürmer, Moostierchen und Krebstiere sowie Dinoflagellaten. Charakteristisch ist die Steckmuschel Pinna laqueata, nach der die Fundschicht benannt wurde. Oft stehen diese sogar noch senkrecht im Sediment, entsprechend ihrer natürlichen Lebendstellung. Häufige Muscheln der Gattung Cucullaea ergänzen das Bild eines reich besiedelten Meeresbodens. Die Kopffüßer umfassen den Nautiliden Eutrephoceras dekayi und mehrere Ammoniten, darunter Sphenodiscus lobatus, Eubaculites carinatus und Discoscaphites iris. Bei einzelnen Exemplaren liegen Kiefer innerhalb der Wohnkammern.15Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2 Am Typusort sind unter anderem Molluskensteinkerne, Krebsscheren und Grabspuren dokumentiert.16Landman, N.H., Johnson, R.O. & Edwards, L.E. (2004). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part 2: Northeastern Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 287, 1–107. doi:10.1206/0003-0090(2004)287<0001:CFTTBI>2.0.CO;217Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2
![]() |
Die Artenvielfalt der Tinton Formation sowie ihrer Nachbarformationen ist in einem eigenen Artikel gelistet. Alle spektakulären Lebewesen der Meereswelt, also von den Muscheln, Kopffüßern und Fischen, bis hin zu den mächtigen Meeresreptilien, die dort lebten, findest du hier! |
Weitere Lagerstätten des kreidezeitlichen Atlantiks:
![]() |
Alle anderen Lagerstätten, die in meinen Büchern eine Rolle spielen, erreichst du über meine Interaktive Karte:
Quellenangaben:
- 1Weller, S. (1905). The classification of the Upper Cretaceous formations and faunas of New Jersey. New Jersey Geological Survey, Annual Report of the State Geologist for the year 1904, 145–159. ↩︎
- 2Olsson, R.K. (1963). Latest Cretaceous and earliest Tertiary stratigraphy of New Jersey Coastal Plain. American Association of Petroleum Geologists Bulletin 47(4), 643–665, insbesondere S. 653. doi:10.1306/BC743A6F-16BE-11D7-8645000102C1865D ↩︎
- 3Minard, J.P. (1969). Geology of the Sandy Hook quadrangle in Monmouth County, New Jersey. U.S. Geological Survey Bulletin 1276, 1–43. doi:10.3133/b1276 ↩︎
- 4U.S. Geological Survey (o. J.). Geolex: Tinton. Stratigraphische Verwendung und Beschreibungsgeschichte. Stratigraphische Übersicht ↩︎
- 5Minard, J.P. (1969). Geology of the Sandy Hook quadrangle in Monmouth County, New Jersey. U.S. Geological Survey Bulletin 1276, 1–43. doi:10.3133/b1276 ↩︎
- 6U.S. Geological Survey (o. J.). Geolex: Tinton. Stratigraphische Verwendung und Beschreibungsgeschichte. Stratigraphische Übersicht ↩︎
- 7Landman, N.H., Johnson, R.O. & Edwards, L.E. (2004). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part 2: Northeastern Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 287, 1–107. doi:10.1206/0003-0090(2004)287<0001:CFTTBI>2.0.CO;2 ↩︎
- 8Landman, N.H. et al. (2012). Short-term survival of ammonites in New Jersey after the end-Cretaceous bolide impact. Acta Palaeontologica Polonica 57(4), 703–715. doi:10.4202/app.2011.0068 ↩︎
- 9Landman, N.H. et al. (2012). Short-term survival of ammonites in New Jersey after the end-Cretaceous bolide impact. Acta Palaeontologica Polonica 57(4), 703–715. doi:10.4202/app.2011.0068 ↩︎
- 10Miller, K.G. et al. (2010). Relationship between mass extinction and iridium across the Cretaceous-Paleogene boundary in New Jersey. Geology 38(10), 867–870. doi:10.1130/G31135.1 ↩︎
- 11Landman, N.H., Johnson, R.O. & Edwards, L.E. (2004). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part 2: Northeastern Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 287, 1–107. doi:10.1206/0003-0090(2004)287<0001:CFTTBI>2.0.CO;2 ↩︎
- 12Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2 ↩︎
- 13Landman, N.H. et al. (2012). Short-term survival of ammonites in New Jersey after the end-Cretaceous bolide impact. Acta Palaeontologica Polonica 57(4), 703–715. doi:10.4202/app.2011.0068 ↩︎
- 14Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2 ↩︎
- 15Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2 ↩︎
- 16Landman, N.H., Johnson, R.O. & Edwards, L.E. (2004). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part 2: Northeastern Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 287, 1–107. doi:10.1206/0003-0090(2004)287<0001:CFTTBI>2.0.CO;2 ↩︎
- 17Landman, N.H. et al. (2007). Cephalopods from the Cretaceous/Tertiary boundary interval on the Atlantic Coastal Plain, with a description of the highest ammonite zones in North America. Part III: Manasquan River Basin, Monmouth County, New Jersey. Bulletin of the American Museum of Natural History 303, 1–122. doi:10.1206/0003-0090(2007)303[1:CFTTBI]2.0.CO;2 ↩︎
Hat dir dieser Beitrag gefallen?
Für noch mehr Lesestoff schau gerne in die Kategorie Meine Bücher. Alle meine Werke findest du auch in der Sidebar rechts. Dort gibt es auch einen Direktlink zu Amazon, wo du sie gleich bestellen kannst. ➡️
Wie kannst du Die Weißen Steine sonst noch unterstützen?
Klar, in erster Linie natürlich, wenn du dir eines meiner Bücher kaufst. Aber du kannst mir auch auf anderen Wegen eine große Freude machen:
- Teile diesen Beitrag auf deinen Social-Media-Kanälen!
- Schreibe mir eine nette Rezension auf Amazon!
- Kaufe hier auf der Website über Affiliate Links ein!
Ich kriege übrigens auch eine kleine Unterstützung, wenn du etwas völlig anderes kaufst. Es muss nicht unbedingt der hier beworbene Artikel sein! Jeder kleine Centbetrag hilft, diese Seite am Laufen zu erhalten.
![]() |
Zusammen mit meiner lieben Frau Sahar habe ich auch noch eine Menge mehr zu bieten! Sahar ist nämlich eine großartige Künstlerin und fertigt Gemälde, Lesezeichen, Stofftaschen und viele andere coole Artikel an. Auch mit tollen Urzeit-Motiven! Klick dich einfach mal durch die Beiträge in der Kategorie Produkte & Services. Bestimmt findest du da etwas nach deinem Geschmack. Oder auch ein schönes Geschenk für deine Lieben. |
Einen Grund, anderen eine Freude zu bereiten, findet man schließlich immer!



