Hier erfährst du alles über neuesten Ergebnisse aus dem Bereich der Dinosaurierforschung. Was haben die Wissenschaftler in letzter Zeit alles neu herausgefunden? In diesen Beiträgen erfährst du es! Die Paläo-News erfolgen dabei als kurze Paraphrase mit dem wichtigsten Ergebnis der Studie. Einen Link zum Paper findest du natürlich auch, falls du noch weiterlesen möchtest! Im Archiv findest du außerdem alle neuen Studien, die seit Bestehen dieser Website erschienen sind.
Kalenderwoche 7
09.02. bis 15.02.2026
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Alle Paläo-News des Jahres 2026 gibt es auch als Video auf meinem YouTube-Kanal! Schau gerne mal vorbei! Dort findest du auch noch viele andere spannende Beiträge zu weiteren Urzeit-Themen. |
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„Dickschädel“ begrenzte Kaumuskulatur bei PachycephalosauriernBateman & Larsson analysieren die Schädelmuskulatur von Stegoceras validum im Vergleich zu anderen vogelbecken Dinosauriern und kommen zu überraschenden Ergebnissen. Die Rekonstruktion der Kaumuskeln und die Einschätzung der Beißleistung zeigen, dass Stegoceras im Fressverhalten viel eher mit frühen Ornithischiern und Ornithopoden vergleichbar war als mit anderen Marginocephaliern wie Psittacosaurus lujiatunensis. Die Autoren deuten dies so, dass die markante, kuppelförmige Schädelstruktur der Pachycephalosaurier die Entwicklung ihrer Kiefermuskulatur begrenzte. Dadurch waren ihre Fressmöglichkeiten weniger vielfältig als bei anderen gleichgroßen Pflanzenfressern, und der Aufbau der Schädelkuppel beeinflusste offenbar ihre Ernährungsweise stärker als bislang gedacht. Möglicherweise entwickelten sich einige Formen aus diesem Grund auch zu Omnivoren.1Bateman, L.-P. & Larsson, H. C. E. (2026). On pachycephalosaurs, trade-offs, and the historical genesis of sociosexual display structures. The American Naturalist. doi:10.1086/740811 |
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Setzte Barosaurus seinen Schwanz als Peitsche ein?van der Linden et al. zeigen durch neue CT-Untersuchungen an einem außergewöhnlich gut erhaltenen Exemplar von Barosaurus aus der Morrison Formation, dass die dünne Schwanzspitze der Flagellicaudaten („Peitschenschänze“) verletzungsanfällig war. Die letzten Schwanzwirbel dieser langschwänzigen Sauropoden bestehen aus stabförmigen Elementen, ohne die sonst typischen Neuralbögen. Am vorletzten Wirbel wurde ein quer verlaufender Bruch festgestellt, der zur Bildung eines deutlichen Kallus führte. Die Heilung war offenbar noch nicht abgeschlossen. Der letzte Wirbel der Serie konnte eindeutig als Endelement identifiziert werden, da ihm eine hintere Gelenkfläche fehlt. Ob der Knochenbruch aber wirklich beim Kampf entstand, kann nicht eindeutig belegt werden. Es bleibt jedoch im Bereich des Möglichen.2van der Linden, T. T. P. et al. (2026). A case report of a pathology in the whip of a flagellicaudatan sauropod. The Science of Nature, 113(23). doi:10.1007/s00114-026-02068-5 |
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Bactrosaurus bildete Jugend-GangsMa et al. analysieren die Verteilung von Knochen in einer Fundstelle der oberkreidezeitlichen Iren Dabasu Formation und stellen fest, dass das Skelettmaterial von Bactrosaurus johnsoni überwiegend aus Nestlingen und Jungtieren besteht. Diese Altersverteilung spricht dafür, dass junge Tiere zeitweise von älteren getrennt lebten, was auf ein segregiertes Sozialverhalten und Herdenbildung hindeutet. Gleichzeitig deuten die Befunde auf ein „attritional mortality pattern“ hin, also ein allmähliches Anhäufen von Todesfällen über längere Zeit statt eines einmaligen Massensterbens. Insgesamt liefert die Studie wichtige Einblicke in die Lebensweise und Todesursachen dieser frühen Entenschnabeldinosaurier.3Ma, F. et al. (2026). Taphonomic characteristics of an Upper Cretaceous dinosaur fossil-rich layer along the west bank of the Erlian Salt Lake, Inner Mongolia, and their paleoecological implications. Acta Palaeontologica Sinica, 64(4), 430–443. doi:10.19800/j.cnki.aps.2025039 |
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Triassische Dinosaurier kamen trotz Trockenheit in den Norden LaurasiasPawlak et al. zeigen anhand von fossilen Überdauerungshöhlen (Aestivationsbauen) von Lungenfischen in der Ørsted Dal Formation, dass während der Trias in Ostgrönland ein saisonal trockenes Klima herrschte. Die vertikalen Baue belegen wiederkehrende Austrocknungsphasen von Gewässern. Trotz dieser ariden Bedingungen lebten dort Theropoden und Sauropodomorphen. Aridität stellte somit offenbar keine grundlegende Barriere für ihre Ausbreitung in Nordpangea dar. Die Studie relativiert damit die Annahme, dass klimatische Trockenräume die frühe Dinosaurierverbreitung wesentlich eingeschränkt hätten.4Pawlak, W. et al. (2026). High-latitude dipnoan aestivation burrows suggest seasonal aridity for early dinosaur ecosystems in the Late Triassic of East Greenland. Palaeogeography, Palaeoclimatology, Palaeoecology, 113624. doi:10.1016/j.palaeo.2026.113624 |
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Liefen Iguanodontier zwei- oder vierbeinig?Gônet, Allain & Houssaye analysieren die Gliedmaßen von Iguanodon bernissartensis, Ouranosaurus nigeriensis und Lurdusaurus arenatus, um ihre Fortbewegung neu zu bewerten. Lange galten diese großen Pflanzenfresser als zumindest zeitweise zweibeinig. Es wurde angenommen, dass sie üblicherweise auf allen vieren liefen, sich aber beim schnellen Lauf zweibeinig fortbewegten. Der Vergleich von Arm und Beinknochen mit eindeutig zwei oder vierbeinig laufenden Dinosauriern zeigt jedoch ein klares Bild: Iguanodon und Ouranosaurus waren sehr wahrscheinlich dauerhafte Vierbeiner und konnten gar nicht zweibeinig laufen. Lurdusaurus ging sogar noch extremer: Seine kräftigen Ober und Oberschenkelknochen sowie der sehr kurze Mittelfuß deuten auf ein schwerfälliges, säulenartiges Laufen hin und ließen gar nicht zu, dass er sich auch nur temporär auf zwei Beine stellte. 5Gônet, J., Allain, R. & Houssaye, A. (2026). Locomotor reassessment of Iguanodon, Ouranosaurus and Lurdusaurus (Dinosauria, Ornithopoda) using osteological correlates. Fossil Record, 29(1), 71–86. doi:10.3897/fr.29.173614 |
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Theropoden jagten nicht am SeeuferDrzewiecki et al. zeigen neue Sedimentanalysen der East Berlin Formation im Dinosaur State Park, dass die berühmten Eubrontes-Spuren nicht am Rand eines dauerhaften Sees entstanden. Stattdessen lag dort im frühen Jura ein episodisch wasserführendes Flachseesystem mit Sandflächen, das regelmäßig austrocknete. Über 750 dreizehige Theropodenspuren wurden auf solchen temporären Sandflächen hinterlassen. Hinweise auf einen gleichzeitig bestehenden großen Dauersee fehlen. Mikrobenmatten stabilisierten den feuchten Untergrund und verbesserten die Erhaltung der Abdrücke. Für das Verhalten der Theropoden bedeutet das: Schwimm- oder Jagdaktivitäten in tiefem Wasser sind unwahrscheinlicher, vielmehr bewegten sich die Tiere auf zeitweise trockenen oder seichten Flächen eines ariden Klimaraums.6Drzewiecki, P. A. et al. (2026). Constraining dinosaur behavior from paleoenvironmental interpretations – Early Jurassic East Berlin Formation, Dinosaur State Park, Rocky Hill, Connecticut, USA. PALAIOS, 41(1), 1–23. doi:10.2110/palo.2025.026 |
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Troodontiden waren wohl AllesfresserFan, Miller & Pittman zeigen neue Auswertungen zu Troodon und anderen Vertretern der Troodontidae, dass diese kleinen bis mittelgroßen Maniraptoren vermutlich keine reinen Fleischfresser waren. Zwar besaßen sie typische Raubtiermerkmale wie eine vergrößerte, sichelförmige zweite Zehe und gebogene, teils gezähnte Zähne, doch weisen Zahnabnutzungsspuren und chemische Analysen auf eine gemischte Ernährung hin. Mageninhalte und Gewölle belegen die Aufnahme von Pflanzenmaterial ebenso wie kleiner Wirbeltiere. Besonders nordamerikanische Formen könnten sowohl Pflanzen als auch Jungtiere oder kleine Säuger gefressen haben. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass bereits frühe Vertreter der Deinonychosaurier und Paraves Omnivoren waren.7Fan, Y. C., Miller, C. V. & Pittman, M. (2026). Diet of bird-like troodontid dinosaurs – synthesis of a contentious clade. Biological Reviews. doi:10.1002/brv.70145 |
Dasosaurus tocantinensis |
Neuer Sauropode aus BrasilienMayer et al. beschreiben einen neuen Sauropoden aus der frühen Kreide Brasiliens und benennen ihn Dasosaurus tocantinensis. Charakteristisch sind besondere Leisten an den Schwanzwirbeln und eine auffällige seitliche Ausbuchtung am Oberschenkelknochen. Diese Merkmale verbinden das Tier eng mit dem spanischen Garumbatitan morellensis. Die Knochenstruktur zeigt eine Mischung aus ursprünglichen und weiterentwickelten Eigenschaften, wie sie sowohl bei frühen als auch bei späteren Sauropoden vorkommen. Stammesgeschichtliche Analysen deuten darauf hin, dass die gemeinsame Linie ihren Ursprung in Europa hatte und sich später über Nordafrika nach Südamerika ausbreitete.8Mayer, E. L. et al. (2026). A new titanosauriform with European affinities in the Early Cretaceous of Brazil – insights on Somphospondyli phylogeny, histology and biogeography. Journal of Systematic Palaeontology, 24, 2601579. doi:10.1080/14772019.2025.2601579 |
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Erste Dinosaurierspuren im AmazonasbeckenBarros et al. beschreiben erstmals eindeutig nachgewiesene Dinosaurierspuren aus dem kreidezeitlichen Tacutu Becken im Norden Brasiliens. In den Sandsteinen und Konglomeraten der Serra do Tucano Formation fanden sich mehrere unterschiedliche Trittsiegel von Theropoden und Ornithischiern. Mindestens vier Spurtypen werden Pflanzenfressern zugeordnet, weitere drei Fleischfressern. Besonders eine große Spur könnte auf einen größeren Dromaeosauriden hinweisen. Die Funde stammen vermutlich aus dem Barremium bis Albium und entstanden in einer überwiegend kontinentalen Riftlandschaft. Damit schließen sie eine wichtige paläobiogeographische Lücke im Amazonasraum und liefern erstmals konkrete Einblicke in das kreidezeitliche Ökosystem dieser bislang kaum erforschten Region.9Barros, L. S. et al. (2026). Tracking dinosaurs in the Tacutu Basin – first ichnological evidence from the Lower Cretaceous of northern Brazil. Cretaceous Research, 106335. doi:10.1016/j.cretres.2026.106335 |
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Weichteilerhaltung bei AlbertosaurusWilliams et al. zeigen anhand neuer mikroskopische Untersuchungen an einem Dünnschliff eines Wadenbeins von Albertosaurus sarcophagus, dass selbst feinste Knochenstrukturen außergewöhnlich gut bewahrt sein können. Das rund 71,5 Millionen Jahre alte Fossil aus dem Canadian Museum of Nature wurde mit Rasterelektronenmikroskopie und dreidimensionaler FIB-SEM-Tomografie analysiert. Dabei ließ sich die typische 67-Nanometer-Bänderung von Kollagenfibrillen nachweisen, ein zentrales Merkmal lebenden Knochengewebes. Auch Havers-Kanäle zeigen Spuren von Mineralfüllung durch die Fossilisation. Besonders überraschend ist der Nachweis sogenannter ellipsoider Mineralkluster, die auch in modernem Knochen vorkommen. Die Ergebnisse belegen, dass selbst auf Nanoebene ursprüngliche Knochenorganisation über mehr als 70 Millionen Jahre erhalten bleiben kann. 10Williams, A. et al. (2026). Electron and focused ion beam microscopy of fossilized Albertosaurus sarcophagus (Dinosauria: Theropoda) bone reveals nano to microscale features. Scientific Reports. doi:10.1038/s41598-026-39588-z |
Neues Design der Website!
Wie dir sicherlich schon aufgefallen ist, habe ich die Website grundlegend überarbeitet. Ein neues Hintergrunddesign sorgt schon optisch für mehr Style. Zu meinen Büchern und den Leseproben kommst du jetzt ganz schnell und ohne Umwege direkt auf der Startseite. Alle anderen Beiträge findest du sauber sortiert in den Kategorien:
Neugkeiten zu meinen Büchern:
Die Weißen Steine
Seit Anfang des Jahres arbeiten mein Verlag und ich an einer Neuauflage von Die Weißen Steine. Da die beiden Bücher nicht mehr gut liefen, und sich außerdem unser Cover-Künstler zurückgezogen hatte, kristallisierte sich bald heraus, dass die Buchreihe nicht mehr so weitergehen konnte wie bisher. Und so wagte ich mit EK-2 Publishing einen neuen Versuch, mit einigen wichtigen Änderungen!

Die ersten bereits erschienenen Bücher werden nun etwa in der Mitte an entscheidenden Spannungshöhepunkten geteilt.
Der erste Teil, der damals „Neue Alte Welt“ hieß, wird nun zu Band I und Band II der neuen Aufflage.
Der zweite Teil, „Blut der Sonne„, wird nun als als Band III und Band IV neu aufgelegt.
Die ersten drei Bände der neuen Auflage sind bereits im Januar, März, Juni und September 2025 erschienen.
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Band V, der bislang unveröffentlichte Nachfolger wird dieses Jahr ebenfalls erscheinen. Derzeit ist eine Veröffentlichung im Frühjahr 2026 geplant. Einen ersten Teaser mit einem Probekapitel zum neuen Buch findest du hier. |
Leseproben zu allen Bänden und noch mehr Informationen zu der Buchreihe findest du hier!
Oh nein! 😱
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Du hast aus Versehen Band III oder Band IV bestellt, weil du dachtest, es handelt sich um die Fortsetzung von Blut der Sonne? Dabei hast du dieses Buch ja schon?
Fehler macht jeder mal. Aber dieser soll nicht dein Problem sein: Wenn du das Buch in dem Fall nicht behalten möchtest, schick es mir einfach zu, bitte mit Angabe des Absenders. Sobald Band V – die echte Fortsetzung – erscheint, schicke ich dir ohne weitere anfallenden Kosten ein handsigniertes Exemplar. Natürlich auch mit einem handgemalten Lesezeichen von Sahar! Markus Peter Kretschmer Friedrichsorter Str. 64 24159 Kiel |
Artikel der Woche:
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Aktuell arbeite ich in meiner Freizeit immer wieder an einem ganz besonderen Herzensprojekt: Alle meine Recherche-Ergebnisse, die ich während der Arbeit an Die Weißen Steine zusammengetragen habe, auf dieser Website auch für andere Urzeit-Fans aufzubereiten. Ich habe den Anspruch, diese Seite zum weltweit größten und aktuellsten Forschungsarchiv über das spätkreidezeitliche Nordamerika aufzubauen. |
Dazu erscheinen nun in den nächsten Wochen mehrere ganz neue Artikel über die Lebewesen Nordamerikas. Sie alle kannst du dir in dem Hauptartikel Fossilbericht der Hell Creek- und Lance Formation bereits ansehen. iese beiden Lagerstätten gehören zu den am besten erforschten auf der ganzen Welt, weshalb ich sie ja auch als Handlungsort für meine Romanreihe ausgewählt habe. Hier findest du alle relevanten Studien über die Tier- und Pflanzenwelt dieses einzigartigen Ökosystems, dass die Heimat von T. rex, Triceratops und Co. war! Alle von dort überlieferten Lebewesen, angefangen bei den kleinen Wirbellosen bis hin zu den gewaltigen Dinosauriern, sollen dort mit Bildern ausgestattet und mit allen relevanten Informationen versehen werden. Das war eine wahre Mammutaufgabe!
Die Bewohner von Hell Creek
In den kommenden Wochen werden die verschiedenen Tiergruppen in einem eigenen Artikel auch noch einmal im Detail vorgestellt. So erfährst du auch mehr über alle Bewohner von Hell Creek, die noch kein eigenes Tierprofil bekommen haben (weil sie in meinen Büchern auch noch nicht aufgetreten sind). Aktuell ist das folgende Tiergruppe:
Die Metatheria, umgangssprachlich auch meist Beuteltiere genannt, bilden neben den Eutheria (Plazentatiere) und den Multituberculata eine der drei großen Entwicklungslinien der Säugetiere, die aus dem spätkreidezeitlichen Nordamerika überliefert sind. In der späten Kreidezeit waren Metatheria deutlich vielfältiger und ökologisch präsenter, als es ihre heutige Verbreitung vermuten lässt. In den Ablagerungen der Hell Creek- und Lance Formation sind Metatheria sogar deutlich artenreicher vertreten als Eutheria. Damit stellen sie einen wichtigen Bestandteil der damaligen Säugetierfauna kurz vor dem Massenaussterben vor 66 Ma dar.
- Alphadon marshi
- Alphadon wilsoni
- Didelphodon padanicus
- Didelphodon vorax
- Glasbius twitchelli
- Leptalestes cooki
- Leptalestes krejcii
- Nanocuris improvida
- Nortedelphys jasoni
- Pediomys elegans
- Protalphadon foxi
- Protalphadon lulli
- Protolambda florencae
- Protolambda hatcheri
- Protolambda mcgilli
- Turgidodon rhaister
Mehr Infos über diese Tiere findest du hier!
Was sonst noch interessant ist:
Auf Facebook findest du noch viele weitere interessante Urzeit-Nachrichten:
Paläo-News auf Social Media
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Hauptkategorie: Urzeitforschung
Paläo-News – Archiv
Alle weiteren Paläo-News aus den letzten Wochen, Monaten und Jahren findest du im Archiv. Hier kannst du alles noch einmal nachlesen, was du bis jetzt verpasst haben solltest!
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2024
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Neue Dinosaurier – Archiv
Alle neuentdeckten Dinosaurier kommen natürlich auch immer in den Paläo-News vor. Mehr über sie erfährst du aber in einem eigenen Artikel: schau dich unbedingt einmal in der Unterkategorie Neue Dinosaurier um! Ebenfalls nach Jahren sortiert, findest du darin alle neubeschriebenen Dinosaurier aus den letzten Jahren. Und das waren eine Menge!
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2021
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Zusammen mit meiner lieben Frau Sahar habe ich auch noch eine Menge mehr zu bieten! Sahar ist nämlich eine großartige Künstlerin und fertigt Gemälde, Lesezeichen, Stofftaschen und viele andere coole Artikel an. Auch mit tollen Urzeit-Motiven! Klick dich einfach mal durch die Beiträge in der Kategorie Produkte & Services. Bestimmt findest du da etwas nach deinem Geschmack. Oder auch ein schönes Geschenk für deine Lieben. |
Einen Grund, anderen eine Freude zu bereiten, findet man schließlich immer!




























