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Die Weißen Steine

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SchlePNAZ – Die schlechtesten Paläo-News aller Zeiten

Posted on Mai 1, 2026Mai 1, 2026 by Markus Kretschmer
Lesedauer 9 Minuten

Uiii, es gibt etwas neues aus dem Bereich der Urzeitforschung! Bei vielen interessanten neuen Entdeckungen interessieren sich auch die etablierten Medien immer mal wieder für Fossilien, Dinos und andere Urzeit-Kreaturen. Doch was dabei herauskommt, wenn sich ein Redakteur mit Zeitmangel nur halbherzig daran setzt, den Google-Übersetzer anschmeißt und das ganze dann noch mit seinem eigenen Halbwissen garniert, löst in den besten Fäll den einen oder anderen Lacher aus, in den schlechtesten das Bedürfnis, meinen Kopf auf die Schreibtischplatte zu knallen. In diesem Beitrag sammle ich die gröbsten dieser Schnitzer: als erheiterndes Satire-Format mit meinem gewohnt bissigen Tonfall. Aber es soll auch dazu dienen, dieses gefährliche Halbwissen abzubauen und die Falschinformationen richtig zu stellen. 


Wer ist eigentlich dieser Klugscheißer?

Eins vorweg: Ich bin selbst auch kein studierter Paläontologe. Doch genau das ist vielleicht mein größter Vorteil. Als Autor der Romanreihe Die Weißen Steine beschäftige ich mich seit Jahren intensiv mit Urzeitforschung, lese jeden neu erscheinenden Fachartikel (zumindest als Zusammenfassung), verfolge neue Studien und Erkenntnisverläufe akribisch und trage komplexe Inhalte so zusammen, dass man sie auch ohne Studium versteht. Ich sitze also selbst nicht in einem „Elfenbeinturm“, sondern genau von dort, wo viele meiner Leser selbst stehen: als neugieriger, interessierter Typ, auf der Suche nach verlässlichen Informationen. Durch meine Recherchearbeit und den ständigen Austausch mit vielen echten Fachleuten habe ich mir einen ziemlich geschärften Blick für typische Fehler in populären Medien angeeignet.

Willst du mehr über mich und meine Arbeit erfahren? Hier stelle ich mich etwas ausführlicher vor.

Wenn ich also Artikel „zerlege“, dann nicht, weil ich mich selbst für unfehlbar halte oder vor euch profilieren und glänzen möchte. Sondern weil ich weiß, wie schnell sich Halbwissen verbreitet, und was es mitunter „anrichten“ kann. Ich bitte deshalb darum, hier nicht missverstanden zu werden: mir geht es nicht darum, mich selbst zu beweihräuchern oder den etablierten Medien ihre Daseinsberechtigung abzusprechen. Ein Profi würde wahrscheinlich bei fast allen Urzeitmeldungen, wahrscheinlich sogar bei meinen eigenen (!), etwas zu meckern finden, wenn er streng ist. Und das gilt selbstverständlich nicht nur in der Paläontologie, sondern in nahezu allen Fachbereichen.

Wenn ich also mal nur eine Kleinigkeit finde, wie etwa einen falsch verwendeten Fachbegriff oder eine mehrdeutige, unpassende Bezeichnung oder falsche Schreibweise, ist das für mich noch kein Grund, einen Artikel durch den Kakao zu ziehen. Fehler machen wir alle mal, das ist eben einfach nur menschlich!


Intention und Regularien:

Das Thema Urzeitforschung mag zwar auf den ersten Blick trivial und wie ein harmloses Hobbythema erscheinen. Doch ich erkenne in den vielen Falschinformationen, die dazu so arg verbreitet sind, ein großes Problem, und nicht nur, weil es meine persönliche Leidenschaft ist. Wenn in der Berichterstattung schlampig gearbeitet wird, wenn Begriffe durcheinandergeworfen, Studien falsch wiedergegeben oder sensationell aufgeblasen werden, dann gewöhnt man sich als Leser daran, dass Genauigkeit offenbar optional ist. Falsche und lange widerlegte Narrative leben fort und setzen sich fest. Und das bleibt nicht auf Dinosaurier beschränkt.

Ich mache das hier, weil ich weiß, wie viele Menschen, vor allem Eltern, die für ihre Kinder Informationen suchen, sich auf solche Inhalte verlassen. Wer dort Halbwissen serviert bekommt, trägt es weiter. Und plötzlich wird aus einem kleinen Fehler ein großes Missverständnis. Gute Wissenschaft lebt davon, dass sie korrekt vermittelt wird, auch und gerade außerhalb von Fachzeitschriften, die ja kaum ein Laie liest. Wenn Medien hier nachlässig werden, entsteht ein verzerrtes Bild davon, wie Forschung überhaupt funktioniert. Und das kann sehr schnell zu Misstrauen führen, sogar zu einem gewissen Verschwörungsglauben, der Wissenschaft schließlich komplett infragestellt. Dieser Entwicklung möchte ich schon frühzeitig einen Riegel vorschieben. Und hey, wenn selbst ich als humorloser Norddeutscher dabei noch was zum Schmunzeln finde, wird das den einen oder anderen hier wahrscheinlich auch ein kleines Lächeln entlocken. Und im besten Falle auch den einen oder anderen Aha-Moment!

Die Beiträge, die hier Aufnahme finden, müssen mehrere Kriterien erfüllen:

  • Reichweite: Der Beitrag muss von einem etablierten Medium wie einer populären Zeitschrift, einem Nachrichtenmagazin oder aus einer Fernsehsendung stammen, oder auch von einem Social-Media-Kanal, der mindestens 100.000 Menschen erreicht.
  • Fehlerdichte: Die muss schon wirklich sehr hoch und auffällig sein, und zwar so, dass der gesamte Beitrag als „faktisch falsch“ gelten kann.
  • Journalistisches Versagen: Die vielen Fehler müssen so doof sein, dass man sie schon hätte vermeiden können, wenn man nur fünf Minuten vernünftig recherchiert hätte. Wenn wirklich überhaupt keine erkennbare Mühe in einem Artikel steckt, dann landet er hier!
  • Reißerisches Clickbait: Als Leser muss man außerdem durch eine übertriebene Schlagzeile zum Lesen regelrecht „verlockt“ werden.
  • Didaktischer Mehrwert: Und nicht zuletzt möchte ich durch meine Richtigstellung auch bei meinen Lesern einen Lerneffekt erreichen. Die SchlePNAZ-Beiträge müssen also so schlecht sein, dass ich sie gut als Negativ-Material benutzen kann, um euch vielleicht etwas zu erklären, dass ihr vorher noch nicht wusstet.

Ganz wichtig: Es gibt immer die Möglichkeit zur „Wiedergutmachung“.

Alle Artikel, die es hier in meine SchlePNAZ-Hölle schaffen haben die Chance, auch wieder in den „Himmel“ zu kommen. Wird ein Artikel gelöscht oder vernünftig überarbeitet, nehme ich ihn hier selbstverständlich wieder raus. Selbstverständlich bekommt jede Redaktion von mir auch „Post“, also eine Mail oder wenigstens einen Kommentar, dass einer ihrer Artikel hier gelandet ist. Diese Transparenz ist nur fair und mir ausgesprochen wichtig.

Kein KI-Bullshit!

Und noch ein letzter Punkt zur Klarheit: Ich möchte hier eigentlich keine der tausenden dummen Portale und Kanäle auf, die ausnahmslos und ausschließlich Fakenews, „bearbeiten“. Die stellen für mich noch ein ganz anderes Problem, sogar noch ein viel gravierenderes, dem ich hier einen eigenen Artikel gewidmet habe.

Diese Seiten leben allein von Reichweite. Und jeder Klick und View stärkt sie nur. Wenn ich sie mit einer Aufnahme und Einordnung hier „ehre“, könnte ich ihnen am Ende sogar noch einen Gefallen tun. Die vernünftigste Reaktion, auch meinerseits, ist es aber, derartige Seiten sofort zu blockieren.

Ich möchte diese eindeutigen Desinformations-Kanäle auch nicht in einen Topf mit Medien werfen, die als seriös oder zumindest als etabliert gelten können. Denn diese sind ja durchaus (meistens) daran interessiert, an sich und ihrer Qualität zu arbeiten, woran ich hier auch gerne mitwirken möchte. Deshalb werden amateurhafte KI-Seiten – wenn ich sie denn mal ausnahmsweise aufführe – hier auch nicht verlinkt. Und ich möchte dich bitten, sie auch nicht zu suchen.


HALL OF SHAME

Völlig faktenfreier „Geschichtsunterricht“

Wieder wirklich schlechte Paläo-Nachrichten von einer Seite, die sich „Geschichtsunterricht“ nennt. Aufgrund der Inhalte dort solltet ihr aber bitte alle lieber schwänzen: Die meisten der hier genannten „Fakten“ sind nichts als Desinformation. Noch dazu garniert mit schrecklichen, auf völlig veraltete Rekonstruktionen basierenden KI-Bildern.

„Maip macrothorax war ein 5 Tonnen schwerer Fleischfresser mit den größten Krallen aller bekannten Raubtiere – bis zu 35cm lang.“ Schon hier sehr viel Unsinn: Erstens bewegt sich die Gewichtsschätzung am absolut obersten Rand, bei einer Körperlänge von etwas mehr als 9m dürfte er eher an die 3 Tonnen gewogen haben, gerade mal etwas mehr als die Hälfte. Was aber noch schwerer wiegt: Die Armkrallen von Maip sind überhaupt nicht überliefert. Maip gehörte zwar zur Gruppe der Megaraptora, die tatsächlich wegen ihrer langen Armkrallen bekannt ist, doch ist uns nicht bekannt, ob Maip wirklich die größten hatte. Die 35cm sind allerdings für den namensgebenden Vertreter, Megaraptor namunhuaiquii, belegt.

Die Annahme, dass Sauropoden mit ihren Schwänzen einen Überschallknall erzeugen konnten, gilt inzwischen als widerlegt! Conti et al. (2022) haben dies in ihrer Studie sehr ausführlich dargelegt. Die Schwänze könnte aber dennoch zur Verteidigung eingesetzt worden sein.

Dass manche Dinosaurier Steine schluckten, um ihre Nahrung im Magen zu zermahlen, stimmt zwar. Abgebildet ist aber der Körper eines Sauropoden. Und gerade die sind eine der vielen Ausnahmen, die eben keine Gastrolithen – so nennt man diese Steine – verwendet haben.

Der größte Klopper: Spinosauriden waren eben keine prähistorischen Pinguine. Auch diese Hypothese gilt inzwischen als widerlegt. Tatsächlich führten sie ein Leben als Lauerjäger in der Uferzone, ähnlich wie Fischreiher. Dazu habe ich bei den Fun-Facts alle relevanten Studien zusammengefasst. Wer mag, kann dort gerne noch einmal nachlesen.

Wie lange Quetzalcoatlus fliegen konnte, ist uns nicht bekannt. Wir wissen lediglich, dass er kein Segelflieger war und nicht die Thermik nutzte. Über die Flugdauer selbst, zu der er insgesamt fähig war, sagt das allerdings nichts aus. Man darf eben nur nicht annehmen, dass er wie ein Adler oder Geier mit minimalem Energieaufwand den ganzen Tag am Himmel kreiste. Dass er am Boden jagte, ist wahrscheinlich korrekt.

Dass Tyrannosaurus (und vermutlich auch alle anderen großen Theropoden) tiefe Töne erzeugen konnten, ist ebenfalls korrekt. Jedoch was soll das „die man im ganzen Körper spürte“? Wer soll das gespürt haben? Ein Mensch, der ihm gegenüberstand? Sorry, für die meisten Menschen sind so tiefe Töne im Infraschallbereich wahrscheinlich gar nicht hör- geschweige denn spürbar gewesen. Dass der ganze Körper geradezu gezittert hätte, wie auf dem Bild, ist totaler Quatsch mit Soße.

Bei Carnotaurus ist wieder das obere Ende eines doch sehr breiten Fensters für Geschwindigkeitsschätzungen angegeben, das übrigens noch aus den 90ern stammt. Tatsächlich reichte das damals von 48 bis 56 km/h, es gibt aber auch neuere, weit konservativere Schätzungen, die schon bei 30km/h die Grenze ziehen. Tatsächlich ist es aber gar nicht abschließend geklärt, wie schnell Carnotaurus laufen konnte. Das hier als „Fakt“ zu verkaufen ist somit wieder ein Griff ins Klo.

„Wir zeigen euch Geschichte, die ihr noch nie gesehen habt!“ – Damit bewerbt sich diese Seite. Nun, wenn ihre Beiträge alle von dieser Qualität sind, mag das vielleicht sogar stimmen. Nur eben in einer ganz und gar nicht positiven Art und Weise.

Terra X

Es muss mal leider auch hier sein: In Sachen Fehlinformationen bei Urzeit-Nachrichten erreichen im deutschsprachigen Raum nun leider die öffentlich-rechtlichen ein trauriges Niveau, dass mich stark daran zweifeln lässt, dass sie ihrer Verantwortung und vor allem ihrem Bildungsauftrag noch in angemessener Weise nachkommen. Was mich hier am meisten stört, ist aber nicht nur die reißerische und kontextferne Wiedergabe des Inhalts einer neuen Studie. Darin kam heraus, dass schon in der Unterkreide sehr große Makrelenhaie existierten, die größer waren als der heutige Weiße Hai. Bislang waren solche Haie wie Squalicorax oder Cretoxyrhina erst aus der Oberkreide bekannt. Diese konnten bereits Längen von über 6m und ein Gewicht von bis zu 3 Tonnen erreichen, was nun auch für den bislang unbeschriebenen Hai, dessen Wirbel Bazzi et al. (2025) erforscht haben, gelten darf.

Es heißt aber nicht, dass:

  • Haie schon damals an der Spitze der marinen Nahrungskette standen. Da gab es große Pliosaurier und später auch Mosasaurier, die noch deutlich größer und schwerer wurden als jeder Hai.
  • sie gemeinsam mit Dinosauriern schwammen: Dinos waren mit einigen semiaquatischen Ausnahmen im Mesozoikum allesamt Landtiere. Die großen Plio- und Mosasaurier gehören zu völlig anderen Reptiliengruppen und dürfen folglich nicht mit Dinosauriern gleichgesetzt werden.
  • der neue Hai aus der Unterkreide 17m lang wurde. Das wird in der Studie überhaupt nicht erwähnt, sondern lediglich von über 6 bis wahrscheinlich 8m geschrieben. 17m werden lediglich für den pliozänen (also VIEL SPÄTER lebenden Otodus megalodon angenommen.

Was mich aber noch viel mehr stört als diese dicken Schnitzer in einem nur so kurzen Text: Terra X geht auf Berichtigungen in völlig unangemessenerArt und Weise ein. Ein wissenschaftlich orientiertes Format sollte sich aber darüber freuen, wenn die Community auf Zack ist und Berichtigungen anbietet – denn Wissenschaft lebt von einer offenen Fehlerkultur. Es wäre also sehr wünschenswert, wenn die Verantwortlichen erstens etwas mehr Zeit in die Recherche stecken würden, und andererseits dringend ihr Kommentarverhalten ändern!


Lächerlicher KI-Reiher soll Spinosaurus sein

Noch ein großartiges Beispiel, warum man diese dämlichen KI-Seiten wirklich abschalten sollte: dieser Beitrag nimmt offensichtlich Bezug zur Neuentdeckung des Spinosaurus mirabilis (über den ich kürzlich bereits berichtet hatte). Aber schaut euch mal an, was die KI aus dem „Riesenreiher mit beeindruckendem Kopfkamm“ gemacht hat! Der echte Spinosaurus ist wahrscheinlich zum ersten Mal seit 97 Jahren froh, ausgestorben zu sein und diesen Bullshit nicht mehr miterleben zu müssen…

Mehr will und kann ich nicht sagen. Außer, dass ich vor allem beim Namen dieses lächerlichen „Bildungsportals“ Reflux kriege.


Paläo-Fun-Facts

Ich habe übrigens noch viel mehr zu Lachen und Staunen zu bieten! Tatsächlich gibt es im Bereich der Urzeitforschung viele Tatsachen, die verblüffend und komisch zugleich sind. Mit meinen Paläo-Fun-Facts  gibt es jede Woche einen neuen spannenden Kurzbeitrag über Erdgeschichte, Dinos und andere Urzeit-Tiere!

Hauptkategorie: Urzeitforschung

Du kriegst nicht genug von spannenden Artikeln zu deinem Lieblingsthema? Lies gerne hier weiter!

Wozu eigentlich Urzeitforschung?

Die Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens

Wie geht Urzeitforschung?

Urzeitforscher – Dein Traumberuf?

Steine und Fossilien

Die Datierung von Fossilien

Die Goldenen Regeln des Fossiliensammlers

Die Ausrüstung eines Urzeitforschers

Unterkategorie: Dinosaurierforschung

Dinosaurier aus Deutschland


Paläo-Fun-Facts


Unseriöse Urzeit-Seiten im Internet und woran du sie erkennst


SchlePNAZ – Die schlechtesten Paläo-News aller Zeiten!

Glossar

Achtung: Die in den Artikeln angegebenen Fachinformationen können mitunter für Laien schwer verständlich sein. Aus diesem Grund habe ich eine Übersicht über viele gängige paläontologische Fachbegriffe und Abkürzungen erstellt. Du findest sie hier.

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Einen Grund, anderen eine Freude zu bereiten, findet man schließlich immer!

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