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Die Weißen Steine

Entdeckungsreise in die Welt der Urzeit

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Paläo-News – aktuell!

Posted on Oktober 4, 2026Oktober 4, 2026 by Markus Kretschmer
Lesedauer 12 Minuten

Willkommen zu den wöchentlichen Paläo-News! Jeden Sonntag fasse ich für dich ganz aktuell die wichtigsten neuen Studien aus der Dinosaurierforschung verständlich zusammen, damit du in wenigen Minuten auf dem neuesten Stand der Paläontologie bleibst. Wenn du mehr über Dinosaurier erfahren möchtest, dann bleib jetzt dran!

Gliederung:

  • Die aktuellen Meldungen
  • Quellenangaben
  • Sonstige Meldungen
  • Artikel der Woche
  • Aktuelle Veranstaltungen
  • Neugkeiten zu meinen Büchern
  • Paläo-News auf Social Media
  • Paläo-News – Archive
  • Glossar

Die aktuellen Meldungen:

Tromerosaurus solumons

Tromerosaurus stellt Entwicklungsgeschichte der Tyrannosauriden auf den Kopf

Powers et al. beschreiben mit Tromerosaurus solumons einen neuen Tyrannosauriden, dessen Überreste sowohl aus der Oldman- als auch Dinosaur Park Formation in Alberta sstammen. Der Holotypus war zunächst Daspletosaurus zugeschrieben worden, zwei weitere Exemplare galten zuvor als Gorgosaurus. Tromerosaurus vereint jedoch Merkmale beider großer Tyrannosauridenlinien: Parsimonieanalysen stellen ihn an die Basis der Albertosaurinae, während die Bayes’sche Analyse ihn als frühesten Tyrannosaurinen einordnet. Diese widersprüchlichen Ergebnisse und seine anatomische Zwischenstellung stellen eine frühe Aufspaltung beider Linien infrage. Stattdessen könnte ihre charakteristische Anatomie erst während einer raschen Radiation im Campanium entstanden sein.1Powers, M. J. et al. (2026). A new albertosaurine from the Oldman Formation, Alberta, Canada, illuminates ambiguity between albertosaurine and tyrannosaurine characteristics. Journal of Vertebrate Paleontology, e2728669. doi:10.1080/02724634.2026.2728669

Riesensauropoden bereits im frühen Mitteljura Chinas

Ren et al. beschreiben Überreste eines außergewöhnlich großen Sauropoden aus der aalenen Xintiangou Formation im chinesischen Sichuan-Becken. Erhalten sind unter anderem zwei große Wirbelzentren aus dem mittleren bis hinteren Rückenbereich; das vollständigere Exemplar erreicht 23 Zentimeter Breite. Anatomische und phylogenetische Analysen identifizieren das Tier als frühen Eusauropoden, möglicherweise sogar als basalen Neosauropoden. Es gehört zu den größten bekannten frühen Riesensauropoden des chinesischen Mitteljuras und schließt damit eine wichtige Lücke zwischen den meist unter zehn Meter langen Sauropodomorphen der unterjurassischen Lufeng Formation und den späteren, teils rund 20 Meter langen Sauropoden von Dashanpu. Der Fund deutet zudem darauf hin, dass Eusauropoden Ostasien bereits zu Beginn des Mitteljuras dominierten.2Ren, X.-X. et al. (2026). Discovery of large neosauropod vertebrae from the earliest Middle Jurassic of China. Historical Biology: An International Journal of Paleobiology, 1–17. doi:10.1080/08912963.2026.2714215

Gilmoretyrannus lethaeus

Larsonvenator elegans 

Sieben Tyrannosaurierarten neben T. rex?

Sancarlo & Paul gehen bei der ohnehin kontroversen Taxonomie der Tyrannosaurier aus der Hell Creek Formation noch einen erheblichen Schritt weiter. Sie weisen nicht nur die Vorstellung zurück, kleinere Exemplare seien juvenile Tyrannosaurus rex, sondern zerlegen das Material in zahlreiche eigenständige Taxa. „Jane“ wird aus Nanotyrannus lethaeus herausgelöst und als Gilmoretyrannus lethaeus geführt, während das Exemplar der Dueling Dinosaurs, „Bloody Mary“ als Larsonvenator elegans aufgestellt wird. Zusammen mit Nanotyrannus, Stygivenator und mehreren Tyrannosaurus-Arten (T. rex, T. regina und T. imperator) postulieren die Autoren schließlich sieben Tyrannosaurierarten in fünf Gattungen für die jüngste Kreidezeit Nordamerikas. Als Argument führen sie unter anderem Zahnzahlen, Schädelproportionen, verlängerte Hände und Unterschiede im Unterkiefer an und bestreiten, dass Tyrannosaurus während des Wachstums die extremen anatomischen Veränderungen durchlaufen hätte, die ihrer Ansicht nach nötig wären, um diese Tiere als Jungtiere zu erklären.

Die weitreichende taxonomische Aufspaltung ist allerdings mit erheblicher Vorsicht zu betrachten. Mehrere der zur Abgrenzung verwendeten Unterschiede könnten eben doch durch Individualvariation, Wachstumsstadien oder die schwierige Vergleichbarkeit unvollständiger Exemplare beeinflusst sein. Zudem beruhen einige Gattungsabgrenzungen auf vergleichend-anatomischen beziehungsweise „gradistischen“ Argumenten, für die keine objektiven Werte existieren. In der Diskussion des ursprünglichen Preprints erklärten die Autoren selbst, sie hätten die neuen Namen auch deshalb möglichst schnell veröffentlichen wollen, weil sie befürchteten, andere Forscher könnten ihnen bei der Benennung zuvorkommen. Auch das ist hochgradig problematisch.3Sancarlo, F. & Paul, G. S. (2026). The taxonomics of the diverse, lithe basal eutyrannosaur genera and species of late Maastrichtian western North America. bioRxiv. doi:10.64898/2025.12.10.693447

Meeresnahrung beeinflusste kreidezeitliche Küstenökosysteme

Forster et al. zeigen durch Isotopenanalysen von Wirbeltierzähnen aus mehreren nordamerikanischen Kreideformationen, dass marine Nährstoffe offenbar weit in terrestrische Nahrungsnetze von Küstenregionen gelangten. Fische, Neosuchier und Dinosaurier aus küstennahen Ablagerungen weisen Kohlenstoffisotopenwerte auf, die bis zu 5,5 ‰ über den erwarteten Werten liegen. Vergleichbare Anreicherungen fehlen dagegen in der weiter im Landesinneren abgelagerten Cloverly Formation. Als Ursache gilt der Eintrag von ^13C-reicher mariner organischer Substanz, etwa durch Algen und Meerespflanzen. Diese „marine subsidization“ könnte damit ein bislang unterschätzter Faktor kreidezeitlicher Küstenökosysteme gewesen sein und muss künftig auch bei der Rekonstruktion der Ernährung pflanzenfressender Dinosaurier anhand von Kohlenstoffisotopen berücksichtigt werden.4Forster, C. W. et al. (2026). Marine subsidization of dinosaurian ecosystems. Frontiers in Ecology and Evolution, 14, 1895247. doi:10.3389/fevo.2026.1895247

Norellraptor barsboldi

Norellraptor „sprengt“ Dromaeosauridae

Wang et al. beschreiben mit Norellraptor barsboldi einen nur 57 Zentimeter langen Microraptorinen aus der unterkretazischen Jiufotang Formation Chinas, dessen nahezu vollständiges Skelett sogar Reste des Federkleides bewahrt. Die neue Art gehört zu den weiter entwickelten Microraptorinen und dokumentiert eine schrittweise Entstehung ihrer Fluganpassungen. Besonders bemerkenswert ist, dass rund 30 % ihrer abgeleiteten Merkmale unabhängig auch bei den Avialae entstanden, allerdings in einer deutlich anderen evolutionären Reihenfolge. Zusammen mit vorläufigen histologischen Hinweisen auf ein besonderes Gliedmaßenwachstum spricht dies gegen ein gemeinsames Entwicklungsprogramm für den Flugapparat beider Gruppen. Ähnliche aerodynamische Anpassungen entstanden demnach unter unterschiedlichen Selektionsbedingungen mehrfach unabhängig innerhalb der Paraves. Ebenfalls interessant: die kladistische Analyse räumt mit dem „klassichen“ Bild der Dromaeosaurier auf. Die engsten Verwandten der heutigen Vögel sind eben nicht Microraptorinen oder „Raptoren“ wie Velociraptor, sondern die Unenlaginae.5Wang, X. et al. (2026). Independent assembly of the flight apparatus in a non-avian dinosaur clade. Nature Communications, 17, 10074. doi:10.1038/s41467-026-77804-6

Geminiraptor war kein Troodontide, sondern ein Therizinosaurier

Freimuth, Lively & Zanno nehmen eine Neubewertung von Geminiraptor suarezarum aus der unterkretazischen Cedar Mountain Formation in Utah vor. Offenbar gehört er statt wie zuerst vermutet nicht zu den Troodontiden, sondern war tatsächlich ein Therizinosaurier. CT-Aufnahmen des Oberkiefers enthüllten bislang unbekannte Ersatzzähne, deren kräftige, lanzettförmige Kronen, feine Dentikel und weitere Merkmale jenen früher Therizinosaurier wie Falcarius ähneln. Auch zusätzliche Schädelknochen vom Fundort sowie morphometrische und phylogenetische Analysen stützen diese Zuordnung. Die Autoren stellen die Art deshalb als Falcarius suarezarum neu zu Falcarius und ermitteln sie als Schwesterart von F. utahensis. Damit verschwindet der bislang einzige sichere frühkreidezeitliche Troodontide Nordamerikas, während die bekannte Vielfalt früher Therizinosaurier des Kontinents weiter zunimmt.6Freimuth, W. J., Lively, J. R. & Zanno, L. E. (2026). Reassessment of the Early Cretaceous North American “troodontid” Geminiraptor suarezarum as a therizinosaurian and mosaic evolution of coelurosaurian maxillae. PLOS ONE, 21(9), e0356471. doi:10.1371/journal.pone.0356471

Thailands Dinosaurier erhalten eine neue Zeitachse

Licht et al. datieren mit einer neuen U-Pb-Analyse von Zirkonen wichtige Dinosaurierlagerstätten des thailändischen Khorat-Plateaus teilweise grundlegend neu. Die Nam Phong Formation ist mit etwa 190 Millionen Jahren dem Pliensbachium zuzuordnen und damit mindestens 20 Millionen Jahre jünger als bislang angenommen, wodurch auch ihre basalen Sauropodomorphen deutlich jünger werden. Die Phu Kradung Formation reicht vom Kimmeridgium bis ins frühe Berriasium (ca. 155–140 Ma), die Sao Khua Formation ins Hauterivium–Barremium (ca. 130–120 Ma) und die Khok Kruat Formation ins Aptium–Albium (ca. 120–100 Ma). Die neue Chronologie ordnet Thailands Dinosaurierfaunen damit wesentlich präziser in globale Evolutions- und Faunenveränderungen ein.7Licht, A. et al. (2026). A revised early Jurassic to Albian chronology for dinosaur evolution in tropical Asia. Communications Earth & Environment. doi:10.1038/s43247-026-04096-5

Kleiner Theropode aus Portugal entdeckt

Figueiredo et al. beschreiben fragmentarische Vordergliedmaßen eines kleinen theropoden Dinosauriers aus der unterbarremischen Papo-Seco Formation bei Cabo Espichel in Portugal. Eine teilweise erhaltene Elle und der proximale Abschnitt eines Oberarmknochens stammen möglicherweise vom selben, ungefähr truthahngroßen Individuum. Zusätzlich wurde ein Handwurzelknochen gefunden. Anatomische Vergleiche schließen einen flugfähigen Enantiornithen weitgehend aus und sprechen stattdessen für einen nicht-avialen Coelurosaurier, möglicherweise einen frühen Dromaeosauriden. Für eine Benennung reichen die Fossilien nicht aus. Der Fund erweitert jedoch den äußerst spärlichen Nachweis kleiner Maniraptoren auf der Iberischen Halbinsel und könnte auf eine bislang unbekannte, möglicherweise endemische europäische Linie hinweisen.8Figueiredo, S. D. et al. (2026). Probable Paravian Fossils from the Barremian of Lusitanian Basin: Implications for Early Cretaceous European Theropod Diversity. Fossil Studies, 4(4), 27. doi:10.3390/fossils4040027

Itapeuasaurus-Exemplar lag lange frei an der Oberfläche

Rego et al. rekonstruieren die taphonomische Geschichte von Itapeuasaurus cajapioensis, eines Diplodocoiden aus der cenomanischen Alcântara Formation Brasiliens. 22 Knochen eines einzelnen Individuums lagen vollständig voneinander getrennt, aber auf nur etwas mehr als neun Quadratmetern verteilt. Verwitterung, Austrocknungsspuren und durch Insekten verursachte Bioerosion zeigen, dass der Kadaver vor seiner endgültigen Einbettung längere Zeit an der Oberfläche gelegen haben muss. Abrieb und Brüche entstanden ebenfalls überwiegend vor der Fossilisation, während Verformung und Korrosion spätere Veränderungen dokumentieren. Obwohl Strömungen oder Gezeiten die Knochen umgelagert haben könnten, lässt sich kein bestimmter Transportmechanismus nachweisen. Der Fund dokumentiert damit eine komplexe Entstehungsgeschichte in einem küstennahen Ablagerungsraum.9Rego, A. C. N. M. et al. (2026). Biostratinomic aspects of Itapeuasaurus cajapioensis (Dinosauria, Diplodocoidea) from the Alcântara Formation, Cenomanian of the São Luís Basin, Northeast of Brazil. Cretaceous Research, 190, 106495. doi:10.1016/j.cretres.2026.106495

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Quellenangaben:

  • 1
    Powers, M. J. et al. (2026). A new albertosaurine from the Oldman Formation, Alberta, Canada, illuminates ambiguity between albertosaurine and tyrannosaurine characteristics. Journal of Vertebrate Paleontology, e2728669. doi:10.1080/02724634.2026.2728669 ↩︎
  • 2
    Ren, X.-X. et al. (2026). Discovery of large neosauropod vertebrae from the earliest Middle Jurassic of China. Historical Biology: An International Journal of Paleobiology, 1–17. doi:10.1080/08912963.2026.2714215 ↩︎
  • 3
    Sancarlo, F. & Paul, G. S. (2026). The taxonomics of the diverse, lithe basal eutyrannosaur genera and species of late Maastrichtian western North America. bioRxiv. doi:10.64898/2025.12.10.693447 ↩︎
  • 4
    Forster, C. W. et al. (2026). Marine subsidization of dinosaurian ecosystems. Frontiers in Ecology and Evolution, 14, 1895247. doi:10.3389/fevo.2026.1895247 ↩︎
  • 5
    Wang, X. et al. (2026). Independent assembly of the flight apparatus in a non-avian dinosaur clade. Nature Communications, 17, 10074. doi:10.1038/s41467-026-77804-6 ↩︎
  • 6
    Freimuth, W. J., Lively, J. R. & Zanno, L. E. (2026). Reassessment of the Early Cretaceous North American “troodontid” Geminiraptor suarezarum as a therizinosaurian and mosaic evolution of coelurosaurian maxillae. PLOS ONE, 21(9), e0356471. doi:10.1371/journal.pone.0356471 ↩︎
  • 7
    Licht, A. et al. (2026). A revised early Jurassic to Albian chronology for dinosaur evolution in tropical Asia. Communications Earth & Environment. doi:10.1038/s43247-026-04096-5 ↩︎
  • 8
    Figueiredo, S. D. et al. (2026). Probable Paravian Fossils from the Barremian of Lusitanian Basin: Implications for Early Cretaceous European Theropod Diversity. Fossil Studies, 4(4), 27. doi:10.3390/fossils4040027 ↩︎
  • 9
    Rego, A. C. N. M. et al. (2026). Biostratinomic aspects of Itapeuasaurus cajapioensis (Dinosauria, Diplodocoidea) from the Alcântara Formation, Cenomanian of the São Luís Basin, Northeast of Brazil. Cretaceous Research, 190, 106495. doi:10.1016/j.cretres.2026.106495 ↩︎
Die spannendsten Themen gibt es immer auch noch ausführlicher auf meinem YouTube-Kanal! Schau gerne mal vorbei! Dort findest du auch noch viele andere spannende Beiträge zu weiteren Urzeit-Themen.


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Sonstige Meldungen:

 

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Artikel der Woche:

Der aktuellste Beitrag. Entweder aus einer laufenden Serie, oder auch irgendetwas ganz Spezielles, was es mich mal gejuckt hat, mit von der Leber zu schreiben. Diese Woche war folgendes dran:

Wozu eigentlich Urzeitforschung?

Die Urzeitforschung beschäftigt sich mit der Erforschung vergangener Erdzeitalter und der Lebewesen, die einst unsere Welt bevölkerten. Doch warum ist es für uns heute so wichtig, mehr über längst vergangene Zeiten zu wissen? Was bringt uns das Wissen über Dinosaurier, ausgestorbene Pflanzen oder die Entstehung von Gebirgen? Ist das alles nur reines Nice-to-know ohne gesellschaftlichen Wert? Oder können Menschen und die Gesellschaft aus der Arbeit dieser Forscher doch einen wertvollen Nutzen ziehen? Die Antwort lautet: Ja! Und warum, das möchte ich in diesem Artikel einmal näher beleuchten.

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Aktuelle Veranstaltungen:

Gemeinsame Fossiliensuche

Wann? Samstag, 24.10.2026; 14:00 Uhr

Wo? Kiesgrube Dohrn / Eggers

Treffpunkt: Museum Tor zur Urzeit

Preise: 10,- € Erwachsene; 5,- € für Kinder

Gemeinsame Fossiliensuche

Wann? Samstag, 14.11.2026; 14:00 Uhr

Wo? Kiesgrube Dohrn / Eggers

Treffpunkt: Museum Tor zur Urzeit

Preise: 10,- € Erwachsene; 5,- € für Kinder

Nachts im Museum (Taschenlampenführung)

Wann? Samstag, 28.11.2026; 19:00 Uhr

Treffpunkt: Museum Tor zur Urzeit

Preise: 7,- € Erwachsene; 3,50,- € für Kinder

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Neugkeiten zu meinen Büchern:

Hier findest du alle Informationen zu aktuellen Neuerscheinungen und der Arbeit an bevorstehenden Veröffentlichungen neuer Bücher!


Die Weißen Steine

DIE WEISSEN STEINE: Abenteuer-Romanreihe über eine Schulklasse, die in der Kreidezeit um ihr Überleben kämpfen muss. Ab 12 Jahren.

Traumreise in die Urzeit

TRAUMREISE IN DIE URZEIT: Kinderbücher mit Traumreisen zur Achtsamkeit und Entspannung, mit Dinosauriern und anderen Urzeit-Tieren. Ab 3 Jahren.

De-Extinktion

DE-EXTINKTION: Sachbuch über das Zurückbringen ausgestorbener Tiere: Ist das wirklich möglich? Ab 12 Jahren.

Das Königreich unter der Erde

DAS KÖNIGREICH UNTER DER ERDE: Eine zauberhafte Geschichte und magische Reise in die winzige Welt unter unseren Füßen! Ab 3 Jahren.

Die Weißen Steine

Der neue Band meiner urzeitlichen Abenteuer-Reihe ist im Grunde fertig. Ich bin aber mit der Zusammenstellung der Kapitel nicht ganz zufrieden. Es kann vorkommen, dass man die Struktur als Autor nochmal hinterfragt, erst wenn man mit dem Schreiben eigentlich schon fertig ist. So fällt leider auf, dass drei Kapitel bereits neue Horizonte aufmachen, was mir beim letzten Lesen dann so vorkam, als ob der Inhalt noch gar nicht auserzählt ist. Das ist nicht so wie bei einem (der für mich ja typischen) Cliffhanger: da machst du ja bewusst eine neue „Tür“ für den Leser auf, sodass er spannungsvoll auf die Fortsetzung blickt und es gar nicht abwarten kann, hindurchzugehen. Ich habe nun aber eher das Gefühl, den Leser durch so eine Tür zu stoßen, aber ihn dann dort allein zu lassen.

Aus diesem Grund werde ich zwei, vielleicht auch drei Kapitel des Buches nun in den Folgeband verschieben. Der Platz, der dadurch frei wird, muss natürlich gefüllt werden, und so werde ich wiederum ein paar der vorherigen Kapitel, die definitiv in Band V bleiben werden, teilen und noch etwas erweitern. Dies wird mir auch Gelegenheit geben, noch einige starke Szenen mit Urzeit-Kreaturen zu schreiben. So kann ich sicher auch noch einige neue Arten mit einbauen, die eigentlich erst für den sechsten Band geplant waren.

Neustruktur der Reihe

Seit Anfang des Jahres arbeiten mein Verlag und ich an einer Neuauflage von Die Weißen Steine. Da die beiden Bücher nicht mehr gut liefen, und sich außerdem unser Cover-Künstler zurückgezogen hatte, kristallisierte sich bald heraus, dass die Buchreihe nicht mehr so weitergehen konnte wie bisher. Und so wagte ich mit EK-2 Publishing einen neuen Versuch, mit einigen wichtigen Änderungen!

Die ersten bereits erschienenen Bücher werden nun etwa in der Mitte an entscheidenden Spannungshöhepunkten geteilt.

Der erste Teil, der damals „Neue Alte Welt“ hieß, wird nun zu Band I und Band II der neuen Aufflage.

Der zweite Teil, „Blut der Sonne„, wird nun als als Band III und Band IV neu aufgelegt.

Die ersten drei Bände der neuen Auflage sind bereits im Januar, März, Juni und September 2025 erschienen.

Band V, der bislang unveröffentlichte Nachfolger wird dieses Jahr ebenfalls erscheinen. Derzeit ist eine Veröffentlichung im Frühjahr 2026 geplant. Einen ersten Teaser mit einem Probekapitel zum neuen Buch findest du hier.

Leseproben zu allen Bänden und noch mehr Informationen zu der Buchreihe findest du hier!


Oh nein! 😱

Du hast aus Versehen Band III oder Band IV bestellt, weil du dachtest, es handelt sich um die Fortsetzung von Blut der Sonne? Dabei hast du dieses Buch ja schon?

Fehler macht jeder mal. Aber dieser soll nicht dein Problem sein: Wenn du das Buch in dem Fall nicht behalten möchtest, schick es mir einfach zu, bitte mit Angabe des Absenders. Sobald Band V – die echte Fortsetzung – erscheint, schicke ich dir ohne weitere anfallenden Kosten ein handsigniertes Exemplar. Natürlich auch mit einem handgemalten Lesezeichen von Sahar!

Markus Peter Kretschmer

Friedrichsorter Str. 64

24159 Kiel

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Paläo-News – Archive:

Alle weiteren Paläo-News aus den letzten Wochen, Monaten und Jahren findest du im Nachrichtenarchiv. Hier kannst du alles noch einmal nachlesen, was du bis jetzt verpasst haben solltest!

Auch alle neuentdeckten Dinosaurier kommen in den Paläo-News vor. Mehr über sie erfährst du in einem eigenen Artikel: schau dich unbedingt einmal in der Unterkategorie Neue Dinosaurier um! Ebenfalls nach Jahren sortiert, findest du darin alle neubeschriebenen Dinosaurier aus den letzten Jahren. Und das waren eine Menge!

Paläo-News auf Social Media:

Um sofort über die neuesten Erkenntnisse aus der Urzeitforschung informiert zu werden, abonniere bitte auch mich und meine Seite auf allen meinen Kanälen auf Social Media. Hier gibt es viele interessante Neuigkeiten auch abseits vom Themenfeld Dinosaurier: von den Anfängen des Lebens über die Welt der Dinosaurier bis hin zu unserer eigenen Geschichte als Menschen stecken wir da einen riesigen Zeitraum ab. Einen Cut mache ich erst in der vorrömischen Eisenzeit.













Hauptkategorie: Urzeitforschung

Du kriegst nicht genug von spannenden Artikeln zu deinem Lieblingsthema? Lies gerne hier weiter!

Wozu eigentlich Urzeitforschung?

Die Prinzipien wissenschaftlichen Arbeitens

Wie geht Urzeitforschung?

Urzeitforscher – Dein Traumberuf?

Steine und Fossilien

Die Datierung von Fossilien

Die Goldenen Regeln des Fossiliensammlers

Die Ausrüstung eines Urzeitforschers

Unterkategorie: Dinosaurierforschung

Dinosaurier aus Deutschland


Paläo-Fun-Facts


Unseriöse Urzeit-Seiten im Internet und woran du sie erkennst


SchlePNAZ – Die schlechtesten Paläo-News aller Zeiten!

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Glossar

Achtung: Die in den Artikeln angegebenen Fachinformationen können mitunter für Laien schwer verständlich sein. Aus diesem Grund habe ich eine Übersicht über viele gängige paläontologische Fachbegriffe und Abkürzungen erstellt. Du findest sie hier.

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Hat dir dieser Beitrag gefallen?

Für noch mehr Lesestoff schau gerne in die Kategorie Meine Bücher. Alle meine Werke findest du auch in der Sidebar rechts. Dort gibt es auch einen Direktlink zu Amazon, wo du sie gleich bestellen kannst. ➡️

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Zusammen mit meiner lieben Frau Sahar habe ich auch noch eine Menge mehr zu bieten! Sahar ist nämlich eine großartige Künstlerin und fertigt Gemälde, Lesezeichen, Stofftaschen und viele andere coole Artikel an. Auch mit tollen Urzeit-Motiven! Klick dich einfach mal durch die Beiträge in der Kategorie Produkte & Services. Bestimmt findest du da etwas nach deinem Geschmack. Oder auch ein schönes Geschenk für deine Lieben.

Einen Grund, anderen eine Freude zu bereiten, findet man schließlich immer!

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