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Die weißen Steine

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Paläo-News 2026

Posted on Dezember 31, 2025Januar 18, 2026 by Markus Kretschmer
Lesedauer 14 Minuten

Hier erfährst du alles über die aktuellen Erkenntnisse aus der Dinosaurierforschung. Die Paläo-News 2025 erfolgen dabei als kurze Paraphrase mit dem wichtigsten Ergebnis der Studie. Einen Link zum Paper findest du natürlich auch, falls du noch weiterlesen möchtest!

Achtung: Die hier angegebenen Links führen alle direkt zu wissenschaftlichen Fachpublikationen. Diese können mitunter für Laien schwer verständlich sein, und sie sind auch alle auf Englisch verfasst. Natürlich kannst du sie mit Google oder einer KI übersetzen lassen, was aber nur bedingt empfehlenswert ist. Fachbegriffe und auch ganze Inhalte können hierbei falsch übersetzt und somit noch ungenauer werden. Lies dich also gern rein – aber es braucht etwas Übung und Geduld, bis man wirklich alles versteht. Bei Fragen stehe ich dir natürlich gern zur Verfügung! Eine Übersicht über viele gängige paläontologische Fachbegriffe und Abkürzungen findest du auch hier.

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Januar

Sauropoden wanderten aufgrund von Wetterumschwüngen

Alessandretti et al. interpretieren neu entdeckte Unterspuren aus der Capacete Formation im Südosten Brasiliens als Abdrücke von Sauropoden, die durch weiche, schlammige Überschwemmungsflächen liefen. Obwohl aus diesem Becken bislang keine Dinosaurierknochen bekannt sind, zeigen die Spuren deutliche Parallelen zu Funden aus benachbarten Regionen. Sedimentdaten und Rekonstruktionen von Klima und Landschaft deuten darauf hin, dass Regen durch eine aufragende Hochzone unterschiedliche Umweltbedingungen schuf. In Trockenzeiten könnten Sauropoden aus ariden Gebieten nach Norden gewandert sein, um feuchtere Lebensräume mit besserem Nahrungs- und Wasserangebot zu erreichen. Die Spuren liefern damit seltene Hinweise auf großräumige Wanderbewegungen dieser Riesendinosaurier.1Alessandretti, L. et al. (2026). Late Cretaceous sauropod dinosaur undertracks in floodplain deposits of Sanfranciscana Basin, Brazil, and their paleoecological significance. Palaeoworld, 201078. doi: 10.1016/j.palwor.2026.201078

Innere Strukturen der Kämme verraten Unterschiede bei Lambeosaurinen

Dudgeon, Brown & Evans vergleichen erstmals detailliert die inneren Strukturen der Kopfkämme ausgewachsener Lambeosaurinen und zeigen deutliche Unterschiede zwischen den Gattungen. Untersucht werden Corythosaurus casuarius, Corythosaurus intermedius und Lambeosaurus lambei und ihr Aufbau den bekannten Merkmalen von Hypacrosaurus altispinus gegenübergestellt. Die inneren Luftkammern und Nasengänge variieren stark in Form und Verlauf, etwa bei seitlichen Ausstülpungen und charakteristischen Schleifen der Nasenhöhle. Zwischen den beiden Corythosaurus-Arten zeigen sich hingegen kaum Unterschiede. Die Ergebnisse belegen, dass sich die auffälligen Kämme nicht nur äußerlich, sondern auch im Inneren deutlich zwischen den Gattungen unterscheiden.2Dudgeon, T. W., Brown, C. & Evans, D. C. (2026). The internal crest anatomy of Lambeosaurini (Hadrosauridae – Lambeosaurinae). The Anatomical Record, 1–14. doi: 10.1002/ar.70125

Neuer Fund klärt Stellung von Patagopelta

Agnolín et al. beschreiben neu geborgene Panzer­dinosaurier-Reste aus Salitral Moreno in Patagonien, die wichtige anatomische und stammesgeschichtliche Hinweise liefern. Die Knochen, darunter Schädelteile, Wirbel, Becken, Gliedmaßen und Panzerplatten, lassen sich Patagopelta cristata zuordnen und zeigen ein vergleichsweise ursprüngliches Becken sowie einen gepanzerten Schwanz, der an Stegouros erinnert. Die Einbindung der neuen Daten in eine umfassende Analyse ordnet Patagopelta innerhalb der Parankylosauria ein und stellt eine nähere Verwandtschaft zu Antarctopelta und Kunbarrasaurus her. Damit wird deutlich, dass diese südhemisphärische Gruppe vielfältiger, größer und ökologisch variabler war als bislang angenommen.3Agnolín, F. L. et al. (2026). New remains of the armored dinosaur Patagopelta cristata Riguetti et al. 2022 (Ornithischia – Parankylosauria) from the Late Cretaceous of Patagonia, Argentina. Historical Biology, 1–64. doi: 10.1080/08912963.2025.2583504

Dinosaurierspuren täuschen Vielfalt oft vor

Falkingham & Gatesy erklären detailliert, wie Dinosaurierspuren entstehen und warum ihre Formen leicht fehlinterpretiert werden können. Fußbau, Bewegung und Untergrund wirken zusammen und erzeugen Abdrücke, die je nach Tempo, Verhalten oder Bodenzustand stark variieren. Selbst ein einzelnes Tier kann dadurch sehr unterschiedliche Spuren hinterlassen. Hinzu kommt, dass freigelegte Schichten unter der ursprünglichen Oberfläche andere Formen zeigen als der eigentliche Abdruck. Mithilfe moderner Computersimulationen und CT-Daten wird erstmals eine virtuelle Dinosaurierfußbewegung rekonstruiert und mit Sedimentmodellen getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass scheinbare Artenvielfalt bei Spuren oft auf komplexe Entstehungsprozesse zurückgeht und nicht zwangsläufig echte biologische Unterschiede widerspiegelt.4Falkingham, P. L. & Gatesy, S. M. (2026). Formation, preservation, and interpretation of dinosaur tracks. Palaeontology, 69, e70040. doi: 10.1111/pala.70040

Wuchs T. rex deutlich langsamer und lebte viel länger als gedacht?

Woodward, Myhrvold & Horner analysieren umfangreiche Knochenquerschnitte von siebzehn Individuen des Tyrannosaurus rex-Artenkomplexes und zeichnen ein neues Bild seines Wachstums. Statt schneller Jugendexplosion zeigen die Daten geringere Spitzenraten und ein deutlich längeres Heranwachsen. Die Endgröße könnte demnach erst nach etwa fünfunddreißig bis vierzig Jahren erreicht worden sein. Entscheidend ist die Berücksichtigung aller erkennbaren Wachstumsmarken, auch solcher, die nur im polarisierten Licht sichtbar sind. Zwei junge Exemplare passen statistisch nicht in die übrige Reihe, was auf bislang unterschätzte Vielfalt hindeutet. Insgesamt spricht alles für eine lange Phase als Halbwüchsiger und eine höhere Lebenserwartung als bisher angenommen.5Woodward, H. N., Myhrvold, N. P. & Horner, J. R. (2026). Prolonged growth and extended subadult development in the Tyrannosaurus rex species complex revealed by expanded histological sampling and statistical modeling. PeerJ, 14, e20469. doi: 10.7717/peerj.20469

Scheinvielfalt bei Dinosaurierspuren entlarvt

Lallensack et al. zeigen Analysen zahlreicher Fährtenfelder aus dem mittleren Jura Marokkos und der frühen Kreide Spaniens, dass viele scheinbar unterschiedliche Dinosaurierspuren nicht auf verschiedene Tiere zurückgehen. Tiefe Abdrücke in weichem Sediment lassen den Fuß einsinken, sodass sich das Material um ihn schließt und Formen erzeugt, die echte Anatomie nur vortäuschen. Solche sogenannten penetrativen Spuren sind deutlich häufiger und variabler als bislang angenommen. Mehrere klassische Spurarten wie Saurexallopus, Magnoavipes, Theroplantigrada, Ordexallopus und Archaeornithipus beruhen wahrscheinlich auf solchen Effekten. Die Studie fordert daher eine kritische Neubewertung der Spurklassifikation und mahnt zu Vorsicht bei der Ableitung biologischer Vielfalt aus Fährten.6Lallensack, J. N. et al. (2026). The abundance and diversity of penetrative tracks – a critical re-evaluation of theropod ichnotaxa. Historical Biology, 1–19. doi: 10.1080/08912963.2025.2610322

Vulkane ebneten Dinosauriern den Weg

Chen et al. beschreiben neue Daten aus einem Bohrkern des Kunming-Beckens in Südwestchina, die den Übergang von der Trias zum Jura präzise einordnen. Chemische Signale und regelmäßige Ablagerungsrhythmen belegen mehrere Phasen intensiver Vulkanausbrüche, die Umweltstress verursachten und das Massenaussterben am Ende der Trias begleiteten und vermutlich befeuerten. Kurz danach tauchen erstmals Sauropodomorphen in niedrigen Breiten auf, vor rund zweihundert Millionen Jahren. Diese mittel- bis großwüchsigen Dinosaurier besiedelten offenbar rasch freigewordene Lebensräume. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass Vulkanismus und stärkere Klimaschwankungen ökologische Chancen schufen und den frühen Aufstieg der Dinosaurier im Jura begünstigten.7Chen, J. et al. (2026). Triassic–Jurassic environmental instability on the subtropical eastern Tethyan margin linked to low-latitude dinosaur dispersal. Communications Earth & Environment. doi: 10.1038/s43247-025-03083-6

Neue Dinosaurierspuren im Hohen Atlas entdeckt

Ait Haddou et al. beschreiben neu entdeckte Fährtenfelder aus dem mittleren bis späten Jura im Msemrir-Gebiet des marokkanischen Hohen Atlas. Die Spuren stammen überwiegend von zweibeinigen Fleischfressern, daneben finden sich Abdrücke eines vierbeinigen Dinosauriers, möglicherweise eines Stegosauriers oder Sauropoden. Die Fährten ähneln bekannten Formen wie Changpeipus, Carmelopodus, Kayentapus und Grallator-Typen und treten häufig gemeinsam mit wirbellosen Spuren auf. Erstmals werden diese Fährtenverbände detailliert dokumentiert. Sie liefern neue Einblicke in die Zusammensetzung und Lebensräume jurazeitlicher Dinosauriergemeinschaften und zeigen, dass die Region großes Potenzial für weitere spektakuläre Funde besitzt.8Ait Haddou, O. et al. (2026). New dinosaur tracksites from the Middle-?Late Jurassic of Msemrir (Central High Atlas, Morocco). Historical Biology, 1–18. doi: 10.1080/08912963.2025.2596117

Nopcsaspondylus entpuppt sich als zweifelhaft

Lerzo nimmt eine Neubewertun von Nopcsaspondylus vor und zeigt, dass er kein sicher unterscheidbarer Rebbachisaurier ist. Die Gattung basiert lediglich auf einem einzelnen Rückenwirbel, der heute verloren ist und keine eindeutigen Merkmale aufweist, um eine eigene Art zu begründen. Damit fügt sich der Fall in ein bekanntes Problem dieser Sauropodengruppe ein, deren Artenzahl durch fragmentarische Funde vermutlich überschätzt wurde. Zusätzlich entsprach die ursprüngliche Benennung nicht vollständig den Regeln der zoologischen Nomenklatur. Aus diesen Gründen wird Nopcsaspondylus als nomen dubium eingestuft. Die Studie mahnt zu Zurückhaltung bei der Aufstellung neuer Arten auf Grundlage isolierter Knochen.9Lerzo, L. N. (2026). The lost fossil of the first discovered rebbachisaurid – reassessment of Nopcsaspondylus alarconensis (Diplodocoidea, Sauropoda). Historical Biology, 1–8. doi: 10.1080/08912963.2025.2594006

Erster Lambeosaurier aus Nordostchina entdeckt

Yu et al. beschreiben neue Fossilien aus der Nenjiang Formation im Songliao-Becken, die den ersten Nachweis von Hadrosauriern in dieser Region liefern. Das Material umfasst Zahnreste, Teile des Unterkiefers sowie Wirbel und Bruchstücke von Becken- und Beinknochen. Formvergleiche zeigen, dass die Knochen zu den Lambeosaurinen gehören, einer Gruppe entenschnäbliger Dinosaurier mit oft auffälligen Kopfaufsätzen. Diese frühen Vertreter stützen die Annahme, dass sich Lambeosaurinen ursprünglich in Asien entwickelten und später nach Nordamerika ausbreiteten. Der Fund erweitert sowohl das zeitliche als auch das geografische Verbreitungsgebiet der Hadrosaurier und unterstreicht die Bedeutung der Nenjiang Formation für das Verständnis kreidezeitlicher Ökosysteme.10Yu, K. et al. (2026). First occurrence of hadrosaurid (Dinosauria – Ornithopoda) remains from the Nenjiang Formation (early Campanian) in the Songliao Basin, Northeast China. Historical Biology, 1–16. doi: 10.1080/08912963.2025.2605518

Triassische Spuren schließen Lücke in Chinas Dino-Geschichte

Xing et al. beschreiben neue Fährten aus der Xujiahe Formation am Nordrand des Sichuan-Beckens und liefern seltene Hinweise auf Dinosaurier der späten Trias in China. Der neu entdeckte Fundplatz Zilanba umfasst zehn kleine Vierfüßer-Spuren, darunter eine Spurfolge und mehrere Einzelabdrücke. Größe, Spurbreite und das Verhältnis von Vorder- zu Hinterfuß deuten vorsichtig auf frühe Sauropodomorphen hin. Damit handelt es sich um den neunten bekannten Trias-Fährtenplatz des Landes und erst den dritten mit solchen Tieren. Die Spuren erweitern das Bild ihrer Verbreitung und stützen die Annahme möglicher Wanderungen vom westlichen in den östlichen Tethysraum.11Xing, L. et al. (2026). Tracks of a large archosaur from the Late Triassic Xujiahe Formation in Guangyuan, Sichuan, China. Historical Biology, 1–17. doi: 10.1080/08912963.2025.2605163

Schwanz eines „Titanosauriers“ aus Patagonien gehört zu einem Rebbachisauriden

Lerzo ordnet ein bislang als Titanosaurier gedeutetes Schwanzskelett aus der Candeleros Formation neu ein und weist es den Rebbachisauriden zu. Entscheidend sind die beidseitig eingedellten Wirbelkörper, die weit nach vorn gerückten Wirbelbögen, eine längliche Vertiefung an der Unterseite sowie auffällig sternförmige Bogenknochen unter dem Schwanz. Stammesgeschichtliche Analysen platzieren den Fund in einer frühen Rebbachisauriden-Linie nahe Sidersaura, Zapalasaurus und Astigmasaura. Raue Oberflächen an den ersten Schwanzwirbeln deuten darauf hin, dass ein kräftiger Oberschenkelmuskel weiter nach hinten reichte als bei anderen Sauropoden.12Lerzo, L. N. (2026). Revision of the specimen MMCh-PV 47 (Rebbachisauridae, Sauropoda) from the Candelerós Formation (Lower Cenomanian) with comments about the musculature of the caudal region. Cretaceous Research, 106307. doi: 10.1016/j.cretres.2025.106307

Yeneen houssayi

Neuer Saltasaurier aus Argentinien

Filippi et al. beschreiben einen neuen Titanosaurier aus der Bajo de la Carpa Formation im Neuquén-Becken und erweitern damit die bekannte Artenvielfalt dieser Zeitstufe deutlich. Yeneen houssayi stammt aus dem Gebiet Cerro Overo–La Invernada und zeigt auffällige Merkmale an Rücken-, Kreuz- und Schwanzwirbeln. Stammesgeschichtliche Analysen ordnen das Tier nahe bei Narambuenatitan und Overosaurus ein und weisen es einer frühen Linie fortgeschrittener Saltasauroiden zu. Die Funde aus diesem Areal belegen, dass im Santonium mindestens zwei Titanosaurier-Linien gleichzeitig existierten. Damit erweist sich die Region als Hotspot der Titanosaurier-Vielfalt und als Schlüsselgebiet für das Verständnis der Dinosaurierentwicklung dieser Epoche.13Filippi, L. S. et al. (2026). Yeneen houssayi gen. et sp. nov. and an overview of the sauropod titanosaurian diversity from Cerro Overo – La Invernada area (Bajo de la Carpa Formation, Santonian), North Patagonia, Argentina. Historical Biology, 1–37. doi: 10.1080/08912963.2025.2584707

Rinconsauria neu definiert 

Pérez Moreno et al. nehmen eine umfassende Neubewertung von Muyelensaurus pecheni aus der späten Kreide Patagoniens vor und klären damit langjährige Unsicherheiten um die Gruppe Rinconsauria. Die Untersuchung zeigt, dass die bislang zugewiesenen Fossilien mehrere unterschiedliche Formen enthalten und die Art daher aus einer Mischsammlung bestand. Künftig wird Muyelensaurus pecheni auf das Leitexemplar beschränkt, dessen Schädelmerkmal nun präzisiert wird. Mehrere Stammbäume belegen, dass diese Instabilität die Zusammensetzung von Rinconsauria stark beeinflusst. In der Folge wird die Gruppe neu gefasst und klarer gegenüber anderen Titanosauriern abgegrenzt, was das Verständnis ihrer Evolution deutlich schärft.14Moreno, A. P. et al. (2026). Osteological reassessment of Muyelensaurus pecheni (Dinosauria – Sauropoda) – systematics and its phylogenetic implications for the clade Rinconsauria. Historical Biology, 1–59. doi: 10.1080/08912963.2025.2585363

Trias-Fährten in Italien verschwinden rapide

Granata et al. analysieren den Erhaltungszustand der berühmten Fährtenfläche von Lerici aus der späten Trias und zeigen, wie stark Erosion dieses wichtige Archiv früher Dinosauriergeschichte bedroht. Der Vergleich aktueller dreidimensionaler Aufnahmen der Fundstelle mit einem älteren Glasfaserabguss macht deutlich, dass viele Spuren bereits stark verwittert oder verloren gegangen sind. Besonders betroffen ist der Typfundort von Evazoum sirigui, der zugleich eine kleine, aber vielfältige Fährtenfauna bewahrt. Auch der historische Abguss weist Verformungen auf, die seine Aussagekraft einschränken. Die Studie unterstreicht, dass digitale 3D-Dokumentation unverzichtbar ist, um Erosionsraten zu erfassen und dieses verschwindende Naturerbe langfristig zu sichern.15Granata, V. et al. (2026). Estimating the impact of erosion on a Carnian dinosaur footprint-bearing surface – Lerici, Northern Apennines, Italy. Palaeontologia Electronica, 29(1), a3. doi: 10.26879/1530

Xenovenator esspinosai

Xenovenator robustus

Kämpften auch Troodontiden mit Rammstößen mit ihrem Kopf?

Rivera-Sylva et al. beschreiben einen ungewöhnlichen Troodontiden aus der Cerro del Pueblo Formation in Mexiko, dessen Schädel stark verdickt und kuppelförmig ausgebildet ist. Die Knochen des Schädeldachs von Xenovenator esspinosai sind extrem massiv und erinnern an die Bauweise von Tieren, die für Kopfstöße bekannt sind. Weitere Funde zeigen schwächere Ausprägungen, was auf altersbedingte Veränderungen oder Unterschiede zwischen den Geschlechtern hindeutet. Verschmolzene Schädelnähte und eine raue Knochenoberfläche sprechen für eine Anpassung an innerartliche Kämpfe. Auch die 2004 von Sullivan beschriebene Art „Saurornitholestes robustus“ wird vorläufig der Gattung Xenovenator zugeordnet.16Rivera-Sylva, H. E. et al. (2026). A thick-skulled troodontid theropod from the Late Cretaceous of Mexico. Diversity, 18, 38. doi: 10.3390/d18010038

Theropoden liefen dynamischer als lange gedacht

Díaz-Martínez et al. analysieren zwei außergewöhnliche Fährtenreihen aus der frühen Kreidezeit Spaniens, die von sehr schnell laufenden Theropoden stammen. Obwohl beide Spuren auf derselben Oberfläche entstanden, unterscheiden sie sich deutlich in der Form der Fußabdrücke. Manche Abdrücke zeigen reinen Zehengang, andere zusätzlich Eindrücke des Mittelfußes. Diese Unterschiede werden als verschiedene Phasen eines Laufs gedeutet, etwa Beschleunigung oder Abbremsen. Ähnliche Spurformen sind auch aus anderen Erdzeitaltern bekannt und wurden ebenfalls mit schnellem Laufen in Verbindung gebracht. Die Studie zeigt, dass Laufbewegungen bei Dinosauriern komplexer waren als bisher angenommen und dass selbst kleine Details in Fußspuren viel über Haltung, Gewichtsverlagerung und Muskelarbeit verraten.17Díaz-Martínez, I. et al. (2025). Footprint morphology sheds light on running strategies in non-avian theropods. Sci Rep, 15, 44217. doi: 10.1038/s41598-025-31361-y

Ferenceratops shqiperorum

Europas Horndinosaurier waren vielfältiger als gedacht!

Maidment et al. beschreiben neue Fossilien von Ajkaceratops aus der späten Kreide Ungarns und zeigen, dass Horndinosaurier in Europa tatsächlich existierten. Stammesgeschichtliche Analysen bestätigen die Zugehörigkeit dieses Tieres zu den Ceratopsiern und widerlegen frühere Zweifel. Überraschend ergibt sich zudem, dass einige bislang als Rhabdodontiden gedeutete Funde keine Iguanodonten sind, sondern ebenfalls zu den Ceratopsiern gehören. Auch der zuvor als Zalmoxes shqiperorum geführte „Ornithopode“ war mit Sicherheit ein Ceratopsier, der somit in die neue Gattung Ferenceratops gestellt wird. Bei Zalmoxes robustus ist diese Zuordnung weiterhin unsicher. Dennoch wird hier erstmals eine verborgene Vielfalt europäischer Horndinosaurier mit Sicherheit belegt, was vorherige Annahmen über diese Tiergruppe auf Kopf stellt.18Maidment, S. C. R. et al. (2026). A hidden diversity of ceratopsian dinosaurs in Late Cretaceous Europe. Nature. doi: 10.1038/s41586-025-09897-w

Seltener Halswirbel erweitert Bild brasilianischer Titanosaurier

Navarro et al. beschreiben einen nahezu vollständig erhaltenen zweiten Halswirbel eines Sauropoden aus der São José do Rio Preto Formation in Brasilien, ein außergewöhnlicher Fund innerhalb dieser Gesteinseinheit. Der Knochen zeigt einen langgestreckten Wirbelkörper, einen hohen Wirbelbogen und ein stark durchlüftetes Inneres mit vielen Hohlräumen. Solche Strukturen kennt man sonst vor allem von stark abgeleiteten Titanosauriern. Formvergleiche weisen jedoch eher auf Verwandtschaft zu Colossosauriern hin, einer Gruppe großer Titanosaurier Südamerikas. Zusätzlich besitzt der Wirbel mehrere einzigartige Merkmale, die bisher kaum beachtet wurden. Der Fund erhöht die bekannte Vielfalt brasilianischer Titanosaurier und zeigt, dass einzelne Halswirbel wichtige Hinweise zur Verwandtschaft und Funktion liefern können.19Navarro, B. A. et al. (2026). An unusual titanosaur axis from the Upper Cretaceous of Brazil and its significance for sauropod anatomy and systematics. The Anatomical Record. doi: 10.1002/ar.70118

Vierzig Jahre Abelisaurier-Stammbäume auf dem Prüfstand

Seculi Pereyra et al. analysieren vier Jahrzehnte phylogenetischer Studien zu Abelisauriden und zeichnen nach, wie sich Datensätze, Methoden und Fragestellungen im Lauf der Zeit verändert haben. Der Überblick zeigt, dass trotz wachsender Artenzahl und immer größerer Merkmalslisten die Verwandtschaftsverhältnisse dieser Raubsaurier oft instabil bleiben. Besonders Unterschiede bei Merkmalsgewichtung, Datentypen und Zeitkalibrierung beeinflussen die Ergebnisse stark. Die Auswertung macht deutlich, welche Ansätze sich bewährt haben und wo methodische Schwächen liegen. Auf dieser Basis werden konkrete Empfehlungen für zukünftige Stammbäume gegeben, um die Evolution der Abelisaurier robuster und vergleichbarer zu rekonstruieren.20Seculi Pereyra, E. E. et al. (2026). The phylogenetic data matrices of Abelisauridae through time and methods (with recommendations). Ameghiniana, 62(6), 380–395. doi: 10.5710/AMGH.27.12.2025.3650

Winzige Dinosaurier zeigen frühe Wachstumsstrategien

Campos et al. beschreiben außergewöhnlich kleine Dinosaurierknochen aus der Obertrias Südbrasiliens, die neue Einblicke in die frühe Entwicklung dieser Tiergruppe liefern. Die Funde umfassen Arm- und Fußknochen, Wirbelteile und eine Kralle und lassen sich einem frühen Sauropodomorphen zuordnen. Dünnschliffe der Knochen zeigen erstmals klare Wachstumspausen, erkennbar an einer Jahreslinie und einer Wachstumszone. Das Tier war noch jung, hatte aber bereits einen Wachstumsstopp hinter sich. Diese Befunde belegen, dass manche frühe Dinosaurier klein blieben und ihr Wachstum deutlich anders organisierten als spätere Riesenformen.21Campos, L. S. et al. (2026). A new tiny basal Sauropodomorpha (Dinosauria – Saurischia) from the Santa Maria Supersequence, Upper Triassic of southern Brazil. Palaeoworld, 201064. doi: 10.1016/j.palwor.2025.201064

Paläo-News auf Social Media

Hab auch keine Scheu, deine Fragen an Leute zu stellen, die sich sehr gut mit einem Thema auskennen. Hier ist Facebook eine großartige Anlaufstelle. In den Gruppen Naturgeschichte der Erde, Fossilien Funde und Fundstellen und ganz besonder Paläontologie/Paläobiologie stehen dir soagr echte Experten mit Rat und Tat zur Seite. Schau also gern einmal rein, oder frag auch deine Eltern, ob sie für dich eine Frage dort stellen können.

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Neue Dinosaurier

Alle neuentdeckten Dinosaurier aus 2026 kommen auch hier in den Paläo-News vor. Etwas genauer stelle ich sie allerdings in einem eigenen Artikel vor. Diesen erreichst du immer beim Klick auf das jeweilige Bild des Dinosauriers, und kommst hierbei also nicht zur Studie, in welcher er beschrieben wurde. Den Link zum Paper gibt es in der rechten Spalte, gleich am Anfang.

Schau dich gerne gleich im Anschluss in der Unter-Kategorie Neue Dinosaurier um! Dort findest du nicht nur einen Beitrag zu allen neuentdeckten Dinosauriern aus 2026, sondern auch zu allen Neulingen aus den letzten Jahren, seit ich diese Seite betreibe.

Paläo-News aus den vergangenen Jahren

Die Paläo-News erschienen anfangs noch in der Rubrik Wort zum Sonntag, die allerdings inzwischen aufgegeben und die wöchentlichen Artikel daraus archiviert wurden. Seit 2024 erscheinen die Paläo-News hier in neuem Format. Hier kannst du alle Meldungen der letzten Jahre noch einmal nachlesen:

 2024


2025


2026

Alle aktuellen Paläo-News aus der letzten Woche findest du immer auf der Hauptseite, die jeden Sonntag aktualisiert wird. Die Beiträge mit den Jahresübersichten sind dagegen in der Kategorie Urzeitforschung zu finden.


Quellenangaben:

  • 1
    Alessandretti, L. et al. (2026). Late Cretaceous sauropod dinosaur undertracks in floodplain deposits of Sanfranciscana Basin, Brazil, and their paleoecological significance. Palaeoworld, 201078. doi: 10.1016/j.palwor.2026.201078
  • 2
    Dudgeon, T. W., Brown, C. & Evans, D. C. (2026). The internal crest anatomy of Lambeosaurini (Hadrosauridae – Lambeosaurinae). The Anatomical Record, 1–14. doi: 10.1002/ar.70125
  • 3
    Agnolín, F. L. et al. (2026). New remains of the armored dinosaur Patagopelta cristata Riguetti et al. 2022 (Ornithischia – Parankylosauria) from the Late Cretaceous of Patagonia, Argentina. Historical Biology, 1–64. doi: 10.1080/08912963.2025.2583504
  • 4
    Falkingham, P. L. & Gatesy, S. M. (2026). Formation, preservation, and interpretation of dinosaur tracks. Palaeontology, 69, e70040. doi: 10.1111/pala.70040
  • 5
    Woodward, H. N., Myhrvold, N. P. & Horner, J. R. (2026). Prolonged growth and extended subadult development in the Tyrannosaurus rex species complex revealed by expanded histological sampling and statistical modeling. PeerJ, 14, e20469. doi: 10.7717/peerj.20469
  • 6
    Lallensack, J. N. et al. (2026). The abundance and diversity of penetrative tracks – a critical re-evaluation of theropod ichnotaxa. Historical Biology, 1–19. doi: 10.1080/08912963.2025.2610322
  • 7
    Chen, J. et al. (2026). Triassic–Jurassic environmental instability on the subtropical eastern Tethyan margin linked to low-latitude dinosaur dispersal. Communications Earth & Environment. doi: 10.1038/s43247-025-03083-6
  • 8
    Ait Haddou, O. et al. (2026). New dinosaur tracksites from the Middle-?Late Jurassic of Msemrir (Central High Atlas, Morocco). Historical Biology, 1–18. doi: 10.1080/08912963.2025.2596117
  • 9
    Lerzo, L. N. (2026). The lost fossil of the first discovered rebbachisaurid – reassessment of Nopcsaspondylus alarconensis (Diplodocoidea, Sauropoda). Historical Biology, 1–8. doi: 10.1080/08912963.2025.2594006
  • 10
    Yu, K. et al. (2026). First occurrence of hadrosaurid (Dinosauria – Ornithopoda) remains from the Nenjiang Formation (early Campanian) in the Songliao Basin, Northeast China. Historical Biology, 1–16. doi: 10.1080/08912963.2025.2605518
  • 11
    Xing, L. et al. (2026). Tracks of a large archosaur from the Late Triassic Xujiahe Formation in Guangyuan, Sichuan, China. Historical Biology, 1–17. doi: 10.1080/08912963.2025.2605163
  • 12
    Lerzo, L. N. (2026). Revision of the specimen MMCh-PV 47 (Rebbachisauridae, Sauropoda) from the Candelerós Formation (Lower Cenomanian) with comments about the musculature of the caudal region. Cretaceous Research, 106307. doi: 10.1016/j.cretres.2025.106307
  • 13
    Filippi, L. S. et al. (2026). Yeneen houssayi gen. et sp. nov. and an overview of the sauropod titanosaurian diversity from Cerro Overo – La Invernada area (Bajo de la Carpa Formation, Santonian), North Patagonia, Argentina. Historical Biology, 1–37. doi: 10.1080/08912963.2025.2584707
  • 14
    Moreno, A. P. et al. (2026). Osteological reassessment of Muyelensaurus pecheni (Dinosauria – Sauropoda) – systematics and its phylogenetic implications for the clade Rinconsauria. Historical Biology, 1–59. doi: 10.1080/08912963.2025.2585363
  • 15
    Granata, V. et al. (2026). Estimating the impact of erosion on a Carnian dinosaur footprint-bearing surface – Lerici, Northern Apennines, Italy. Palaeontologia Electronica, 29(1), a3. doi: 10.26879/1530
  • 16
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  • 18
    Maidment, S. C. R. et al. (2026). A hidden diversity of ceratopsian dinosaurs in Late Cretaceous Europe. Nature. doi: 10.1038/s41586-025-09897-w
  • 19
    Navarro, B. A. et al. (2026). An unusual titanosaur axis from the Upper Cretaceous of Brazil and its significance for sauropod anatomy and systematics. The Anatomical Record. doi: 10.1002/ar.70118
  • 20
    Seculi Pereyra, E. E. et al. (2026). The phylogenetic data matrices of Abelisauridae through time and methods (with recommendations). Ameghiniana, 62(6), 380–395. doi: 10.5710/AMGH.27.12.2025.3650
  • 21
    Campos, L. S. et al. (2026). A new tiny basal Sauropodomorpha (Dinosauria – Saurischia) from the Santa Maria Supersequence, Upper Triassic of southern Brazil. Palaeoworld, 201064. doi: 10.1016/j.palwor.2025.201064

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